Erneute Streiks der Reisebüro-Beschäftigten – Top News

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Mit anderen Verbänden fordert sie einen Sonderfonds des Bundes, um die Rückzahlungen für stornierte Reisen abzuwickeln.

Damit sollen die Arbeitsplätze in den Reisebüros und bei den Veranstaltern gesichert werden.

In Nürnberg wollen am Mittwoch wieder Beschäftigte und Inhaber von Reisebüros auf die Straße gehen.

Sie fordern von der Bundesregierung finanzielle Soforthilfen für die Reisebüros sowie einen Rettungsfonds für die gesamte Branche.

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Inhaber von Reisebüros und mittelständische Reiseveranstalter demonstrieren heute in zahlreichen deutschen Städten, unter anderem auch in Nürnberg, für mehr staatliche Hilfe in der Corona-Krise.

Aufgerufen dazu hat die Allianz selbstständiger Reiseunternehmen.

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Weltweit ist der Tourismus zusammengebrochen.

Nicht nur Reisebüros, auch Veranstalter, Hoteliers, Gastronomen und Verkehrsunternehmen geraten in Schwierigkeiten.

Sonderfonds des Bundes gefordert

Die Branche ergreift Initiative

Hotels bereiten sich vor

Die Demo wurde von der Stadt Nürnberg zwei Mal verlegt und findet nun vor dem Flughafen statt.

Die Veranstalter rechnen mit 50 Teilnehmern.

Die Inhaber und Angestellte von Reisebüros rechnen mit einer Welle von Insolvenzen, wenn die Bundesregierung nicht eingreift.

In Nürnberg wollen am Mittwoch wieder Beschäftigte und Inhaber von Reisebüros auf die Straße gehen.

Sie fordern von der Bundesregierung finanzielle Soforthilfen für die Reisebüros sowie einen Rettungsfonds für die gesamte Branche.

Der Landeshauptmann von Südtirol, Arno Kompatscher, rechnet damit, dass deutsche Touristen vom Sommer an wieder in die italienische Provinz reisen können.

Im Bayerischen Rundfunk sagte er, er hoffe, dass die Reisefreiheit von Juni an und spätestens im Juli zumindest teilweise wiederhergestellt sei.

Die Reiseveranstalter werden langsam wieder aktiv.

Tui hat einen Plan für die Wiederaufnahme des Hotelbetriebs entwickelt – von der Buchung im Reisebüro bis zur Exkursion am Urlaubsort.

Befragungen der Kunden wiesen klar darauf hin, “dass Sicherheit und Hygiene in Zeiten nach dem Lockdown an allererster Stelle stehen”, teilte der Konzern mit.

Derzeit führe er Gespräche mit den Tourismusministern Italiens und Griechenlands, so Bareiß.

Gemeinsam entwickele man Reise- und Sicherheitskonzepte.

Auch er hoffe auf eine schrittweise Grenzöffnung, “sodass wir dann im Sommer Urlaub machen – nicht nur in Deutschland, sondern dass Urlaub auch in Europa möglich ist”.

Den Hotels, die coronabedingt nicht alle Urlauber aufnehmen können, empfahl der Toruismusbeauftragte Bareiß, Frühbucher und Stammgäste bevorzugt zu behandeln.

“Vor Ort muss geschaut werden, welche Gäste wirklich längerfristig gebucht haben”, sagte Bareiß.

Bislang seien die Hotels aber nur zu 70 oder 80 Prozent ausgebucht.

Erneute Streiks der Reisebüro-Beschäftigten

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