Erschossener Biber: Finder setzt 1. 000 Euro Belohnung aus – Top News

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Detlef Dodenhoff wohnt in der Gegend und geht jeden Tag im Bereich des Donau-Ilz-Radweges Ohetal spazieren.

Auf BR-Anfrage erklärt der Tierfreund, dass ihm die Biber seit Jahren ans Herz gewachsen sind.

Seitdem er das erschossene Tier gefunden hat, kann er nicht mehr ohne Sorge spazieren gehen.

Mit der Belohnung will der 60-Jährige erreichen, dass der Schütze gefunden und bestraft wird.

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Um den Schützen zu finden verspricht er 1.

000 Euro aus seiner eigenen Kasse.

Detlef Dodenhoff hat bei Hofkirchen (Lkr.

Passau) einen erschossenen Biber gefunden.

Weil ihm die Tiere am Herz liegen, wird der 60-Jährige neben der Polizei selbst aktiv.

Nachdem bei Hofkirchen im Landkreis Deggendorf ein erschossener Biber gefunden wurde, hat der Finder jetzt eine Belohnung von 1.

000 Euro für Hinweise ausgesetzt.

Auch die Polizei ermittelt.

Biber sind geschützte Tiere und dürfen nicht gefangen, verletzt oder getötet werden.

In Bayern drohen bei Verstößen bis zu 50.

000 Euro Bußgeld.

In der Nähe des Fundortes hat Detlef Dodenhoff an vielen Stellen Flugblätter verteilt um auf die Suche aufmerksam zu machen.

Eine Tierärztin hatte festgestellt, dass der Biber vermutlich mit einer Schrotflinte erschossen wurde.

Wie die Polizei mitteilt, fand der 60-Jährige das tote Tier beim Spaziergehen an Christi Himmelfahrt.

Es lag in einem Wassergraben neben dem Donauradweg in Hofkirchen.

Tiere ans Herz gewachsen

Biber mit Schrotflinte erschossen

Um den Schützen zu finden verspricht er 1.

000 Euro aus seiner eigenen Kasse.

Detlef Dodenhoff hat bei Hofkirchen (Lkr.

Passau) einen erschossenen Biber gefunden.

Weil ihm die Tiere am Herz liegen, wird der 60-Jährige neben der Polizei selbst aktiv.

Erschossener Biber: Finder setzt 1.

000 Euro Belohnung aus

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