Es war etwas Besonderes, den Haka zu machen und gegen Jungs anzutreten, mit denen ich in Neuseeland gespielt habe.

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Lifeimi Mafi verhalf Munster 2008 zum Heineken-Cup und erinnert sich gern an seine Zeit in Carrigaline.

Es war DIE Abwehr, die alle aufhorchen ließ.

Der Blitz der Schnellkraft, die linke Hand, die im Handumdrehen in die Brust von Bourgoin-Fullback Florian Denos gepflanzt wurde, ließ den Franzosen für den Bruchteil einer Sekunde am roten Trikot zappeln, bevor er geschlagen wurde.Minuten, nachdem er bei seinem Thomond Park-Debüt für Munster im Oktober 2006 von der Bank gesprungen war und bereits einen Treffer gelandet hatte, der zu einem Markenzeichen für Rippenkitzel werden sollte, zeigte Lifeimi Mafi, dass er etwas anderes drauf hat, selbst in einer Mannschaft, die mit dem Gewinn des Heineken-Cups in der Saison zuvor ihren heiligen Gral erreicht hatte.

Lifeimi Mafi macht eine Pause, um bei seinem Debüt im Thomond Park einen Versuch in Munster abzuschlagen.

Quelle: Billy Stickland/INPHOMit diesen heftigen Auswirkungen kündigte Mafi seine Ankunft an und blickte von dort aus kaum zurück.

Er spielte insgesamt 144 Mal für Munster und verhalf ihnen 2008 zum zweiten Europameistertitel und gewann in seinen sechs Jahren in der Provinz zwei Titel in der Celtic League.In Neuseeland – wo er an seiner alten Schule, der Palmerston North Boys’ High School, arbeitet – sagt die Mafi am Telefon, dass er und seine Frau Sarah es genossen, an ihre Zeit in Irland zurückzudenken, nachdem die Interviewanfrage eingetroffen war.

Der Rugby-Erfolg sticht heraus, aber die Mafi-Familie erinnert sich noch mehr an die Menschen.”Wir fühlten uns definitiv zu Hause”, sagt der 37-jährige Mafi.

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Wir haben dort ein Haus gekauft, unsere ersten beiden Kinder wurden in Irland geboren.

Jeder um uns herum gab uns damals das Gefühl, zu Hause zu sein, und nicht nur im Rugby-Kreis, jeder in unserer kleinen Stadt Carrigaline.

“Wir sind unseren Nachbarn, den Kissanes, sehr nahe gekommen, und wir sind immer noch in Kontakt.

Es war also nicht nur die Rugby-Szene, es war diese kleine….

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