Exporte sinken im April um fast ein Drittel gegenüber Vorjahr – Top News

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Auch die Importe brachen ein angesichts der zum Teil geschlossenen Grenzen und blockierten Lieferketten in der Pandemie, wenn auch nicht so stark wie die Exporte.

In der Handelsbilanz zwischen Aus- und Einfuhren wurde noch ein kleiner Überschuss erwirtschaftet.

Auch in der Krise kam es nicht zum Defizit in der deutschen Leistungsbilanz, was die wirtschaftliche Stärke gegenüber anderen Ländern zeigt.

Durch die Corona-Krise sind die Exporte im April um mehr als 30 Prozent eingebrochen.

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Das ist das Ergebnis geschlossener Grenzen, von Reisebeschränkungen sowie Störungen der See- und Luftfracht.

Auch für das gesamte Jahr ist die Perspektive düster.

Um fast ein Drittel hat die Corona-Krise die deutschen Exporte im April gegenüber dem Vorjahr einbrechen lassen – gegenüber dem Vormonat März waren es minus 24 Prozent.

Es wurden nur noch Waren im Wert von 75,7 Milliarden Euro ausgeführt.

Damit hat sich die Lage gegenüber dem Beginn der Pandemie im März weiter zugespitzt.

Eine schnelle Erholung schließen Ökonomen auch bei den Exporten so gut wie aus, dafür fehlten einfach zu viele Aufträge.

Die Bestellungen aus dem Ausland waren im Rekordtempo eingebrochen, als die Corona-Krise im April ihren Höhepunkt erreichte.

Wichtige Partnerländer wie die USA haben hart zu kämpfen mit der Pandemie und ihren wirtschaftlichen Folgen.

Auch China ist noch lange nicht auf Vorkrisenniveau.

In der EU dürften sich einige Blockaden in der Lieferkette schnell wieder lösen mit den anstehenden Grenzöffnungen.

So war der Handel mit Frankreich im April vorübergehend fast um die Hälfte eingebrochen und mit Italien um 40 Prozent.

Der Maschinenbauverband VDMA hält den Brexit für ein großes Hindernis für eine Erholung der Exportwirtschaft.

Die hohe Abhängigkeit vom Erfolg im Ausland macht die deutsche Industrie aber stark von der Entwicklung der Weltwirtschaft abhängig.

So rechnen der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der DIHK im gesamten Jahr bereits mit einem Rückgang der Exporte um 15 Prozent.

Auch das wären so schlechte Zahlen, wie man sie in keiner Statistik seit 1950 bisher hatte.

Dennoch bislang kein Leistungsbilanzdefizit

Industrie befürchtet dramatisches Jahresminus

Durch die Corona-Krise sind die Exporte im April um mehr als 30 Prozent eingebrochen.

Das ist das Ergebnis geschlossener Grenzen, von Reisebeschränkungen sowie Störungen der See- und Luftfracht.

Auch für das gesamte Jahr ist die Perspektive düster.

Exporte sinken im April um fast ein Drittel gegenüber Vorjahr

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