FH Schweinfurt entwickelt weltweit einsetzbares Beatmungsgerät – Top Meldungen

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Professoren und Studenten der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt realisieren im Augenblick die Idee eines günstigen, weltweit einsetzbaren und mit lokalen Mitteln herstellbaren Beatmungsgerätes. Das teilt die FH Würzburg-Schweinfurt mit.

Die Idee dazu hatte der brasilianische Student Gustavo Pinto. Entwickelt wird laut FH für Situationen, in denen geschlossene Beatmungssysteme nicht mehr zum Einsatz bei der Versorgung von COVID-19-Patienten oder anderen beatmungspflichtigen Situationen zur Verfügung stehen. Mehrere Professoren und Studenten testen unterschiedliche Konzepte für Vorrichtungen, um die Bedienung von Beatmungsbeuteln personalsparend automatisieren zu können.

Beatmungsbeutel werden laut FH in der der Regel durch eine Person mit der Hand zusammengedrückt. Dafür braucht es ununterbrochenen Personaleinsatz, es ist ermüdend und birgt beim Bediener die Gefahr eines nachlassenden Drucks bzw. wechselnder Frequenzen. Unter anderem mit der Leo Academy des Schweinfurter Leopoldina Krankenhaus werden nun mehrere Vorrichtungen entwickelt, mit denen die Bedienung der Beatmungsbeutel automatisiert werden kann.

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Ziel ist es, “das Produktdesign der Varianten und Versionen sowie die Stücklisten zu veröffentlichen und nach Kanälen zu suchen, um Krankenhäusern weltweit die Chance zu geben, Unterstützung zu bekommen und beim Erfordernis der Beutelbeatmung Hilfe leisten zu können,” heißt es von der FH Würzburg-Schweinfurt.

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Automatisierung soll Arbeit einfacher machen

Weltweiter Einsatz geplant

FH Schweinfurt entwickelt weltweit einsetzbares Beatmungsgerät

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