Fränkischer Spargel ist nur ein bisschen teurer – Top News

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Gestochen wird der fränkische Spargel mittlerweile wieder vorwiegend von den Profis – ausländischen Erntehelfern, die oft schon seit vielen Jahren zur Spargelernte nach Franken kommen.

Wegen der Corona-Pandemie durften sie zunächst nicht nach Deutschland einreisen.

Viele Lebensmittel sind in der Corona-Zeit deutlich teurer geworden.

Die gute Nachricht für Spargel-Liebhaber: Der Preis für den fränkischen Spargel ist fast gleich geblieben.

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Gestochen wird er wieder von den “Profis”.

Wer die weißen Stangen aus Franken beim Landwirt oder auf dem Markt kauft, zahlt derzeit nur wenig mehr als im vergangenen Jahr.

Rund zehn Euro kostet das Kilogramm Spargel erster Klasse.

2019 waren es durchschnittlich 9,50 Euro.

Die leichte Preiserhöhung sei vor allem auf den gestiegenen Mindestlohn zurückzuführen, teilte der Spargelerzeugerverband Franken mit.

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Spargelstechen kann nicht jeder.

Um die weißen Stangen unbeschadet aus der Erde zu holen, benötige man fachliches Können und körperliches Durchhaltevermögen, so der Spargelerzeugerverband Franken.

Es sei die “Königsdisziplin” unter den landwirtschaftlichen Tätigkeiten.

Der Einsatz der ausländischen Erntehelfer, die diese Arbeit seit Jahren routiniert machen, sei daher nötig gewesen.

Nur noch wenige freiwillige Helfer auf den Spargelfeldern

Spargelstechen ist eine Kunst

Wegen Corona kaufen mehr Verbraucher regionale Lebensmittel

Studierende, Kurzarbeiter und andere freiwillige Helfer waren in der Zeit in die Bresche gesprungen.

Sie mussten aber zumeist nur zu Beginn der Spargelsaison auf den Feldern aushelfen.

Anfang April erhielten die ausländischen Erntehelfer von der Bundesregierung eine Sondergenehmigung zur Einreise.

Während der Corona-Pandemie habe die Bedeutung heimischer Lebensmittel zugenommen, betonte der ehemalige Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU).

Viele Lebensmittel sind in der Corona-Zeit deutlich teurer geworden.

Die gute Nachricht für Spargel-Liebhaber: Der Preis für den fränkischen Spargel ist fast gleich geblieben.

Gestochen wird er wieder von den “Profis”.

Schätzungen des Verbands zufolge sind momentan auf den fränkischen Spargelfeldern 500 bis 800 professionelle Erntehelfer aus dem Ausland im Einsatz.

Die Betriebe müssen sich beim Einsatz und bei der Unterbringung der Helfer an strenge Hygienemaßnahmen halten.

In den vergangenen Wochen hätten die Verbraucher vermehrt auf regionale Produkte zurückgegriffen, sagte Schmidt bei einer Zwischenbilanz der fränkischen Spargelernte im Nürnberger Knoblauchsland.

Qualität und Menge des Spargels seien in diesem Jahr gut.

Fränkischer Spargel ist nur ein bisschen teurer

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