Freibäder im Dilemma: Gleich aufgeben oder lieber hoffen? – Top News

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Selbst im Falle einer Öffnung wären die zu erwartenden Auflagen wohl kaum zu erfüllen gewesen, so ein Sprecher der Stadt.

Es werde derzeit geprüft, ob die betroffenen Mitarbeiter der Bäderabteilung in Kurzarbeit geschickt werden können.

Die Freibäder in Bayern bangen um die Sommersaison.

Wegen des Coronavirus ist noch völlig unklar, ob sie öffnen dürfen.

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Viele Menschen könnten dort eine Art Ersatzurlaub machen, so die Hoffnung.

Die ersten Bäder haben die Saison aber schon abgehakt.

Eigentlich beginnt im Mai die Saison in den Freibädern.

Aktuell aber bleiben sie wegen der Corona-Maßnahmen wie alle öffentlichen Einrichtungen geschlossen.

Erste Bäder haben die Saison bereits jetzt komplett gestrichen, wie etwa das Bad in Freilassing.

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Optimistischer sind die Stadtwerke München: Alle Bäder bleiben zwar erst mal geschlossen.

Man sei aber jederzeit startklar, sobald die Situation es zulasse, heißt es in einer Pressemitteilung.

Becken und Spielgeräte seinen “ausgewintert”, die Blumenbeete angepflanzt.

Bis zu einem möglichen Saisonstart plane man für einen Teil der Beschäftigten auch hier Kurzarbeit.

Auflagen für Freilassinger Freibad “nicht zu erfüllen”

Stadtwerke München startklar für die Freibadsaison

Übertragung von Corona im Chlorwasser nicht möglich

Auch in Mindelheim wollen die Betreiber nicht auf die Entscheidung der Politik warten: Die für Herbst geplante Sanierung des Freibads wird vorgezogen, die Badesaison fällt aus.

Die Freibäder in Bayern bangen um die Sommersaison.

Wegen des Coronavirus ist noch völlig unklar, ob sie öffnen dürfen.

Viele Menschen könnten dort eine Art Ersatzurlaub machen, so die Hoffnung.

Die ersten Bäder haben die Saison aber schon abgehakt.

Laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ist eine Übertragung des Coronavirus im Schwimmbecken ausgeschlossen, da Chlorwasser die Viren abtötet.

Bei Einhaltung der üblichen Abstands- und Hygieneregeln gäbe es also in Freibädern kein höheres Infektionsrisiko als in allen anderen öffentlichen Einrichtungen.

Abwarten wollen unter anderem auch die sechs städtischen Freibäder in Nürnberg, das Würzburger Dallenbergbad oder das Schweinfurter Silvana-Bad.

Man stehe in den Startlöchern und warte auf ein Signal aus der Politik.

Viele Bäder bereiten derweil auch Hygienekonzepte vor.

Das betont auch die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen, die gleichzeitig an einem umfassenden Pandemieplan arbeitet.

Dieser soll einen Neustart auch in Bayerns Freibädern möglich machen.

Freibäder im Dilemma: Gleich aufgeben oder lieber hoffen?

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