Gardaí interviewt irischen Bürger über 15 Millionen Euro internationalen Covid-19-Betrug

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<img width="390" height="285" src="https://tekk.tv/wp-content/uploads/2020/04/Gardai-interview-Irish-citizen-over-E15-million-international-Covid-19-scam.jpg" class="attachment-main-featured size-main-featured wp-post-image" alt="Die Betrüger gaben vor, Gesichtsmasken im Wert von 15 Millionen Euro zu verkaufen".

title=”Gardaí-Interview Irischer Bürger über 15 Millionen Euro internationaler Covid-19-Betrug” srcset=”https://tekk.tv/wp-content/uploads/2020/04/Gardai-interview-Irish-citizen-over-E15-million-international-Covid-19-scam.jpg 390w, https://decopico.life/wp-content/uploads/2020/04/shutterstock_1647954946-390×285-1-300×219.jpg 300w” sizes=”(max-width: 390px) 100vw, 390px”>

Die Untersuchung bezieht sich auf ein deutsches Unternehmen, das glaubte, eine große Menge an Gesichtsmasken für die Regierung zu kaufen.

Vor 12 Stunden aktualisiertGARDAÍ HABEN einen irischen Staatsbürger in Roscommon im Zusammenhang mit dem Verdacht auf Geldwäsche in Höhe von 1,5 Millionen Euro in dieser Gerichtsbarkeit im Zusammenhang mit einer internationalen Covid-19-Betrugsuntersuchung BEOBACHTET.

In dem Fall geht es um ein deutsches Unternehmen mit Niederlassungen in Hamburg und Zürich, das von deutschen Staatsbeamten mit dem Kauf von 10 Millionen Gesichtsmasken im Wert von ca.

15 Millionen Euro beauftragt wurde.

Diese Masken wurden benötigt, um bei der Bekämpfung der aktuellen Pandemie zu helfen, und dem Unternehmen wurden 15 Millionen Euro für den Kauf der Masken überwiesen.

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Sie hatte gehofft, die Masken von einer spanischen Firma kaufen zu können, mit der sie gute Beziehungen unterhielt, aber das war angesichts der aktuellen Nachfrage nach Gesichtsmasken nicht möglich.Dieses deutsche Unternehmen wurde dann über einen irischen Vermittler mit einem niederländischen Lieferanten in Kontakt gebracht und erteilte einen Auftrag über 11 Millionen Masken.

Der deutschen Firma war jedoch nicht bekannt, dass die Bestellung bei einer betrügerischen Organisation aufgegeben wurde, die die Website und E-Mail-Adresse der rechtmäßigen niederländischen Firma geklont hatte.Nach Vertragsverhandlungen wurde von der deutschen Firma eine Anzahlung von 1,5 Millionen Euro auf das Bankkonto der irischen Firma mit Sitz in Roscommon für die Lieferung der ersten 7,7 Millionen Masken geleistet.

Eine weitere Zahlung in Höhe von 880.000 Euro wurde auf das Bankkonto des betrügerischen niederländischen Unternehmens überwiesen.

Am 27.

März trafen sich Vertreter der deutschen und irischen Unternehmen in Amsterdam, um die Übergabe der Sendung zu inspizieren und zu überwachen.

Diese Sendung wurde nie materialisiert.Sie besuchten dann die Büros des niederländischen Unternehmens und erfuhren, dass keine Sendung je bestellt oder zugewiesen wurde.

Eine gemeinsame Untersuchung wurde von Behörden in Deutschland, den Niederlanden und….

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