Geburten in Corona-Zeiten: Erschwerte Bedingungen – Top News

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Das bringt auch die werdende Mutter Cornelia Rusche aus Landshut in Bedrängnis.

In Kürze erwartet sie ihr zweites Kind.

Seit Corona ist dieses Mal alles etwas anders für sie.

Ihr fehlt zum Beispiel der persönliche Austausch mit anderen Bald-Müttern.

Besorgt ist die 38-Jährige, wie das wohl mit Mund-Nasen-Schutz während der Entbindung gehen soll.

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Davor habe sie Respekt.

Sie könne sich vorstellen, dass man den Mund-Nasen-Schutz im Reflex einfach runterzieht und wieder aufsetzt.

Die neuen Infektions-Schutzmaßnahmen in Corona-Zeiten gelten auch im Kreißsaal.

Das macht den werdenden Müttern zu schaffen.

Während des gesamten Geburtsvorgangs besteht eine Maskenpflicht: also Mund-Nasen-Schutz für Frauen, Hebammen und Ärzte.

Geburts-Teams müssen in der Corona-Krise vorsichtiger und umsichtiger mit sich und den Schwangeren umgehen.

Nicht nur bei der Voruntersuchung, sondern während des gesamten Geburtsvorgangs besteht wegen der neuen Infektions-Schutzmaßnahmen eine Maskenpflicht, sprich Mund-Nasen-Schutz für die Frauen, die Hebamme und den Arzt oder die Ärztin.

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Wehen mit Mundschutz?

Hebammen: Besser nach individuellem Risiko vorgehen

Auf der Entbindungsstation im Klinikum Landshut wird Cornelia Rusche ihr Kind in Kürze auf die Welt bringen.

Immerhin: Anders als in anderen Krankenhäusern darf hier der Partner bei der Geburt dabei sein.

Woanders hätten Frauen traumatische Erlebnisse gehabt, weil die Väter nicht mit zur Geburt durften, berichtet Frauenarzt Dr.

Ingo Bauerfeind.

Das sei hier zum Glück anders.

Durch Corona lässt sich Cornelia Rusche aber nicht die Vorfreude auf ihren Nachwuchs nehmen.

Es werde schon alles gut gehen, da sei sie ganz zuversichtlich.

Die neuen Infektions-Schutzmaßnahmen in Corona-Zeiten gelten auch im Kreißsaal.

Das macht den werdenden Müttern zu schaffen.

Während des gesamten Geburtsvorgangs besteht eine Maskenpflicht: also Mund-Nasen-Schutz für Frauen, Hebammen und Ärzte.

Der deutsche Hebammenverband plädiert für eine individuelle Risikoanamnese der Gebärenden.

Es sollten bei Schwangeren Abstriche auf Covid-19 gemacht werden, damit der Infektionsstatus bei oder kurz nach der Aufnahme in die geburtshilfliche Abteilung mit großer Wahrscheinlichkeit bekannt ist und entsprechend des individuellen Risikos der Betreffenden das weitere Vorgehen angepasst werden kann.

Der Mund-Nasen-Schutz für Gebärende im Kreißsaal sei grenzwertig.

Denn durch die Atemschutzmaske werde die so wichtige Frischluftzufuhr beim Hecheln erschwert , sagt Mechthild Hofner vom Bayerischen Hebammenverband.

Die Hebammen versuchen, die Frauen bei der Entbindung so gut wie möglich, auch unter erschwerten Bedingungen, zu unterstützen.

Geburten in Corona-Zeiten: Erschwerte Bedingungen

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