Gefährliche Medizin: Apotheker klagt wegen Betriebserlaubnis – Top News

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Die Präparate wurden den Kunden als Nahrungsergänzungsmittel verkauft.

Laut Verwaltungsgericht Augsburg sollen sie unter unhygienischen Zuständen im privaten Keller des Apothekers hergestellt worden sein.

Es ist die Rede von Staub, Schmutz und einem beißenden Geruch in dem Keller.

Ein Apotheker soll selbst hergestellte, gesundheitsgefährdende Medizin verkauft haben.

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In einem Prozess vor dem Verwaltungsgericht Augsburg geht es nun darum, ob er seine Betriebserlaubnis für seine Apotheke in Jettingen-Scheppach endgültig verliert.

Schon im vergangenen Herbst hatte das Verwaltungsgericht Augsburg dem Apotheker die Betriebserlaubnis entzogen.

Denn die Apotheke in Jettingen-Scheppach (Landkreis Günzburg) war in den Fokus der Kriminalpolizei geraten: Bei einer Durchsuchung hatte die Kripo zwei von der Apotheke selbst hergestellte Arzneien sichergestellt, und zwar Präparate mit den Wirkstoffen Procain und Roter-Reisschalen-Extrakt.

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Das Gericht begründete seine Entscheidung im vergangenen November auf Entzug der Betriebserlaubnis deswegen auch mit der “konkreten Gesundheitsgefahr für die Kunden”, die von der Apotheke ausginge, wenn sie weiter betrieben würde.

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bewertete die Nebenwirkungen der Präparate damals als gesundheitlich bedenklich.

Apotheke stellt Präparate unter unhygienischen Zuständen her

LGL und Verwaltungsgericht haben gesundheitliche Bedenken

Ein Apotheker soll selbst hergestellte, gesundheitsgefährdende Medizin verkauft haben.

In einem Prozess vor dem Verwaltungsgericht Augsburg geht es nun darum, ob er seine Betriebserlaubnis für seine Apotheke in Jettingen-Scheppach endgültig verliert.

Heute entscheidet das Verwaltungsgericht darüber, ob der Apotheker die Betriebserlaubnis für seine Apotheke in Jettingen-Scheppach endgültig verliert.

Gefährliche Medizin: Apotheker klagt wegen Betriebserlaubnis

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