Gegen Rassismus: 20. 000 Menschen bei “Silent Demo” in München – Top News

0

Auch der umstrittene Publizist Jürgen Todenhöfer hielt eine Rede bei der Demonstration und rief zum Kampf für Gleichheit auf.

In Nürnberg hatten sich rund 5.

000 Menschen auf der Wöhrder Wiese eingefunden.

Nach einer Schweigeminute gab es mehrere Reden.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Auch hier alles friedlich so die Polizei.

Angemeldet waren in Nürnberg 400 Demonstranten.

Ursprünglich war die Demonstration nur für 200 Menschen zugelassen, der Andrang der – vor allem jungen – Demonstranten war aber so groß, dass die Münchner Polizei auch weitere Menschen einließ, die außerhalb eines mit Zäunen abgesperrten inneren Bereichs standen.

Auf der Bühne des Königsplatzes traten Musiker auf, Gedichte wurden verlesen und flammende Reden gehalten, die zu einem Ende des Rassismus gegen Schwarze aufriefen.

Der Autor und Musiker Roger Rekless sagte unter großem Jubel: “Das ist nicht der Anfang, das ist eine neue Stufe.

Wir müssen diesen Moment nutzen.

In Augsburg zählte die Polizei rund 3.

000 Teilnehmer bei einer Silent Demo.

Es sei “absolut friedlich” verlaufen,so ein Polizeisprecher.

Der Afro-Amerikaner George Floyd war am 25.

Mai in Mineapolis im US-Bundesstaat Minnesota bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommen.

Ein Polizist hatte minutenlang auf seinem Nacken gekniet, obwohl Floyd signalisiert hatte, dass er keine Luft bekomme.

Seither eskalieren in den USA die Proteste.

Am Münchner Königsplatz haben 20.

000 Menschen gegen Rassismus demonstriert.

Mit schwarzen T-Shirts, Mundschutz und Abstand empörten sie sich über die Tötung des US-Amerikaners George Floyd, der durch einen Polizisten ums Leben gekommen war.

Bei der “Silent Demo” gegen Rassismus auf dem Münchner Königsplatz haben sich am Nachmittag laut Angaben der Veranstalter und der Polizei 20.

000 Menschen beteiligt.

Ein Großteil der Protestierenden trug schwarze T-Shirts.

Die Kundgebung verlief vollkommen friedlich und ohne Zwischenfälle.

!

Minutenlanges Knien und Schweigen für George Floyd

Forderung nach Ende des Rassismus gegen Schwarze

Tausende Demonstranten in Augsburg und Nürnberg

Proteste in den USA seit Ende Mai

Zu Beginn der Kundgebung, die von einer großen Anzahl von Polizeibeamten begleitet wurde, sind immer wieder “Black Lives Matter”-Sprechchöre angestimmt worden.

Danach knieten alle Protestierenden zum Gedenken an George Floyd für acht Minuten und 46 Sekunden still nieder, um an die Zeit zu erinnern, die der US-Amerikaner das Knie eines Polizisten in seinen Nacken gedrückt bekam – solange, bis er starb.

In zahlreichen weiten Städten Europas und Australiens haben Menschen bei Demonstrationen der Tötung von George Floyd gedacht.

Am Münchner Königsplatz haben 20.

000 Menschen gegen Rassismus demonstriert.

Mit schwarzen T-Shirts, Mundschutz und Abstand empörten sie sich über die Tötung des US-Amerikaners George Floyd, der durch einen Polizisten ums Leben gekommen war.

Gegen Rassismus: 20.

000 Menschen bei “Silent Demo” in München

Share.

Leave A Reply