Gestrandet am Flughafen von Neu-Delhi: Geheimnis um Edgard Z. – Top News

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Auf dem Boden oder auf Sitzbänken habe er geschlafen, wie immer ihm danach war, so zitieren Medien einen Vertreter der Flughafenbehörde, der anonym bleiben will.

Offiziell will am Terminal des Indira-Gandhi-International-Airports niemand niemand mit der ARD über den besonderen Passagier reden.

Indische Medien berichten von einem Deutschen – Edgard Z.

, der wegen der Coronakrise 56 Tage lang am Flughafen Neu-Delhi festsaß.

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Dabei hätte ihn das Auswärtige Amt ausfliegen lassen.

Der geheimnisvolle Passagier lehnte das aber ab.

Vieles erinnert an Spielbergs Hollywood-Film “The Terminal”.

Tom Hanks spielt darin einen Mann, der fast ein Jahr am Flughafen in New York im Transitbereich leben muss.

Ähnliches ist in Neu-Delhi passiert: 56 Tage musste ein Deutscher indischen Medienberichten zufolge wegen Corona im Transitbereich des Flughafens ausharren.

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Am 18.

März sollte er in Neu-Delhi eigentlich nur kurz zwischenlanden, dann wurde sein Weiterflug gestrichen, kurz darauf wurden wegen der Corona-Krise alle internationalen Flüge gecancelt.

Viele Tage und Wochen hat Edgard Z.

recht alleine verbracht in den leeren Hallen.

Denn seit dem 22.

März gibt es keinen regulären Flugverkehr mehr in Indien.

Er ernährte sich von Fast Food

Seit Ende März kein regulärer Flugverkehr mehr in Indien

Auswärtiges Amt: Haben ihm Ausreise mehrfach angeboten

Läuft ein Verfahren gegen Edgard Z.

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Genau wie in dem Hollywood-Film “The Terminal”, konnte sich der gestrandete Passagier in der Ankunftshalle aufhalten, durfte aber mit keinem Schritt aus dem Flughafengebäude heraustreten.

Essen habe er bei den wenigen Fast-Food-Ketten gekauft, die überhaupt noch geöffnet haben am Flughafen.

Der gestrandete Passagier soll laut indischen Medien Edgard Z.

heißen.

Ein Deutscher Anfang vierzig, der von Vietnam über Indien in die Türkei und von dort aus weiter nach Georgien hatte reisen wollen.

Indische Medien berichten von einem Deutschen – Edgard Z.

, der wegen der Coronakrise 56 Tage lang am Flughafen Neu-Delhi festsaß.

Dabei hätte ihn das Auswärtige Amt ausfliegen lassen.

Der geheimnisvolle Passagier lehnte das aber ab.

Ab und zu habe sich der Mann mit dem Putzpersonal unterhalten oder mit Vertretern der indischen Behörden, die nach dem Rechten geschaut hätten.

Sie haben dem Mann auch einen Liegesessel zur Verfügung gestellt, ein Moskitonetz, Zahnpasta, manchmal auch Lebensmittel.

Am Dienstag haben das Auswärtige Amt in Deutschland und die Botschaft in Neu-Delhi bestätigt:

Aber in Deutschland sollen Verfahren gegen den Edgard Z.

laufen.

Weil sich der Mann nicht in Deutschland aufgehalten hatte, konnte er von den deutschen Behörden auch nicht in Gewahrsam genommen werden.

Den Flughafen durfte er nicht verlassen, weil er kein indisches Visum hatte.

Am Dienstagmorgen aber hat Edgard Z.

nach fast 60 Tagen die Hallen des Indira Gandhi Airports verlassen, das hat die Flughafenbehörde bestätigt.

Er soll mit einem Frachtflieger der KLM nach Amsterdam geflogen sein.

Und ab hier unterscheidet sich dann jetzt die Realität von der Geschichte im Hollywood-Film.

Deutschland hatte in den letzten Wochen mehrere Maschinen für gestrandete Touristen bereitgestellt.

Gestrandet am Flughafen von Neu-Delhi: Geheimnis um Edgard Z.

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