Glyphosat-Anschlag in Straubinger Wohngebiet – Top News

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Die Polizei tappt bislang im Dunkeln und sucht dringend nach Zeugen.

Vermutet wird ein Anschlag, gezielt auf das Einfamilienhaus eines Ehepaars, zu dem die Thujen-Hecke gehört.

Auf jede Staude zwischen Garten und Straße ist offenbar ein Buchstabe gesprüht worden, was einen Schriftzug ergeben soll.

Lesen kann man diesen nicht, so die Polizei.

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Auf eine lange Thujenhecke in einem Straubinger Wohngebiet ist ein Glyphosat-Anschlag verübt worden.

Jede Staude ist betroffen.

Offenbar wollte der Unbekannte einen Schriftzug in die Thujen ätzen.

Der Schaden wird auf 30.

000 Euro beziffert.

In einem Straubinger Wohngebiet hat ein Unbekannter eine 30 bis 40 Meter lange Thujenhecke mit unverdünntem Glyphosat zerstört.

Wie die Polizei Straubing mitteilt, entstand dabei ein Schaden in Höhe von 30.

000 Euro.

Andere Hecken in dem Wohngebiet blieben verschont.

!

Passiert sein muss die Attacke auf die Hecke zwischen 8.

April und 8.

Mai dieses Jahres.

Das Ehepaar war zwar in diesem Zeitraum zuhause, es dauert aber so lange, bis die Blätter der Hecke absterben und der ganze Schaden erkennbar wird, teilt die Polizei weiter mit.

Mittlerweile hat jede Staude braune Brandstellen.

Glyphosat ist ein Unkrautvernichtungsmittel.

Wer Beobachtungen in dem Wohngebiet im Straubinger Westen gemacht hat, soll sich an die Polizei Straubing wenden.

Schriftzug ätzt sich in die Thujen-Stauden

Ausmaß des Schadens wurde nach einem Monat deutlich

Auf eine lange Thujenhecke in einem Straubinger Wohngebiet ist ein Glyphosat-Anschlag verübt worden.

Jede Staude ist betroffen.

Offenbar wollte der Unbekannte einen Schriftzug in die Thujen ätzen.

Der Schaden wird auf 30.

000 Euro beziffert.

Glyphosat-Anschlag in Straubinger Wohngebiet

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