Greenpeace fürchtet CO2-Anstieg wegen Corona – Top News

0

Wegen der Corona-Krise nutzen immer weniger Menschen öffentliche Verkehrsmittel – aus Angst, sich anzustecken.

Viele nutzen stattdessen wieder das Auto.

Die Umweltorganisation Greenpeace warnt nun: Das steigende Verkehrsaufkommen belaste die Umwelt.

Greenpeace hat eine Studie veröffentlicht, die vor den Folgen des Coronavirus für die Umwelt warnt.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Die Fahrgastzahlen der Deutschen Bahn und anderer öffentlicher Verkehrsmittel sinken, die Bevölkerung nutzt wieder verstärkt das Auto.

Die Umweltorganisation befürchtet deswegen einen Anstieg der CO2-Emissionen.

Die Umweltorganisation nennt Beispiele aus anderen Ländern, in denen umweltfreundliche Lösung schon gut funktionieren würden.

In Städten wie Mailand oder Madrid gebe es schon genug Rad- und Fußwege.

In Brüssels Innenstadt herrscht überall eine Tempo-20-Zone.

Die Stadt Berlin trennte auch schon Autospuren ab, um mehr Radfahrerinnen und Radfahrern Raum zu geben.

Greenpeace fordert mehr Rad- und Fußwege

Andere Länder als Vorreiter

Bahn will Fahren attraktiver machen

Greenpeace-Verkehrsexpertin Marion Tiemann fordert deswegen, dass in Großstädten mehr Platz für Fahrradfahrer und Fußgänger geschaffen wird.

Denn so würden die Menschen wieder öfter auf das Auto verzichten.

Der Kalkulationen der Greenpeace-Studie zufolge könnten allein in den deutschen Metropolen die mit dem Auto zurückgelegten Personenkilometer um bis zu 20 Milliarden pro Jahr steigen, warnten die Umweltschützer.

Die Folge wären zusätzliche drei Millionen Tonnen an CO2-Emissionen.

!

Wegen der Corona-Krise nutzen immer weniger Menschen öffentliche Verkehrsmittel – aus Angst, sich anzustecken.

Viele nutzen stattdessen wieder das Auto.

Die Umweltorganisation Greenpeace warnt nun: Das steigende Verkehrsaufkommen belaste die Umwelt.

Die Deutsche Bahn versucht indes durch erhöhte Hygienemaßnahmen, das Bahnfahren wieder attraktiver zu machen.

Die Menschen sollen keine Angst mehr haben, sich während der Fahrt anzustecken.

Dabei sollen vor allem Türgriffe und Haltestangen besonders oft gereinigt werden.

Die Zahl der Reinigungskräfte in den Zügen soll bis Juli auf 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verdoppelt werden, bis August sollen es 600 sein.

Bundesweit arbeiten 4.

300 Kräfte in der Reinigung für die Deutsche Bahn.

Greenpeace fürchtet CO2-Anstieg wegen Corona

Share.

Leave A Reply