Grünen-Mitglieder machen gegen Boris Palmer mobil – Top News

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Palmer spalte die Gesellschaft, vereinfache gesellschaftliche Probleme und betreibe Propaganda gegen Schwächere.

Die Vorstände müssten alle Möglichkeiten ausschöpfen, diesen “politischen Geisterfahrer” aufzuhalten.

Den Brief haben dutzende Grünen-Mitglieder unterzeichnet, unter ihnen besonders viele aus Berlin.

Konkret verlangen die Unterschreiber von den betroffenen Vorständen, ein Parteiordnungsverfahren oder ein Parteiausschlussverfahren gegen Palmer anzustrengen.

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“Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären” – seit dieser Kritik an den Corona-Maßnahmen steht Boris Palmer auch parteiintern unter Druck.

Mehrere Grünen-Mitglieder fordern nun den Parteiausschluss.

In einem offenen Brief fordern mehrere Grünen-Mitglieder, den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer aus der Partei auszuschließen.

Seine parteischädigenden Äußerungen zeigten, dass die Grünen längst nicht mehr seine politische Heimat seien, heißt es in dem Schreiben an den baden-württembergischen Landesvorstand und an den Kreisvorstand Tübingen.

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Quer durch die Parteien hatte er damit Unverständnis ausgelöst.

Unter anderem hatte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) gesagt, er frage sich, “ob Herr Palmer so auch über seine eigenen Eltern reden würde”.

Palmer hat sich nach den Protesten für seine Wortwahl entschuldigt und gesagt, er habe sich missverständlich oder forsch ausgedrückt.

Palmers Kritik an den Lockdown-Maßnahmen

Kritik unter anderem aus der SPD

Hintergrund sind die jüngsten Aussagen des Politikers zur Corona-Krise.

Palmer hatte den weltweiten Lockdown der Wirtschaft scharf kritisiert und mit einer Aussage besonders provoziert.

Wörtlich hatte er bei Sat.

1 gesagt: “Ich sage es Ihnen mal ganz brutal: Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen.

“Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären” – seit dieser Kritik an den Corona-Maßnahmen steht Boris Palmer auch parteiintern unter Druck.

Mehrere Grünen-Mitglieder fordern nun den Parteiausschluss.

Der 47-jährige Palmer eckt seit Jahren parteiintern immer wieder an; unter anderem mit seinen Vorstellungen von einer relativ strikten Flüchtlingspolitik vertritt er bei den Grünen eine Minderheitenposition.

Grünen-Mitglieder machen gegen Boris Palmer mobil

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