Harte Arbeit in der Corona-Station an Augsburger Uniklinik – Top Meldungen

0

Die wachsende Zahl an Corona-Patienten stellt Ärzte, Schwestern und Pfleger in den Krankenhäusern vor große Herausforderungen. Sie müssen sich selbst schützen und dürfen das Virus nicht übertragen. Eine schwierige Aufgabe – auch für geschulte Kräfte.

Bettina Leppert arbeitet in der zweiten Woche als Intensivkrankenschwester auf der Covid19-Station der Augsburger Uniklinik. Trotz ihrer langjährigen Erfahrung musste die 37-Jährige ganz neue Abläufe einüben, wie das penible An- und Ausziehen der Schutzkleidung, aber auch das Arbeiten im Vollschutzanzug.

Die Krankenschwester ist angespannt, verzichtet derzeit auf Kontakt zu ihrer Familie, muss eigentlich jederzeit abrufbar sein. Außerdem muss sie damit klar kommen, dass sie selbst erkranken könnte.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Den Dienst auf der Corona-Station ablehnen? Das wäre für sie nicht in Frage gekommen, so Leppert. Alle Pfleger und Schwestern können aber auch “Nein” sagen, wenn sie sich nicht fit genug fühlen für die Intensivpflege.

Jetzt sei es wünschenswert, meint die Augsburger Krankenschwester, wenn es ein deutliches Signal der Politik an die Beschäftigten der Klinik geben würde – neben einer deutlichen Tariferhöhung etwa eine Steuerbefreiung für die Zeit der Corona-Krise.

!

Isolation und ständige Verfügbarkeit

Mehr Geld als Anerkennung

Harte Arbeit in der Corona-Station an Augsburger Uniklinik

Share.

Leave A Reply