Hass im Netz: Razzien wegen Äußerungen gegen Lübcke – Top News

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Die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft wurden den Angaben zufolge seit Mitte September 2019 gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe des Hessischen Landeskriminalamts geführt.

Dabei seien Kommentare gesichert worden und die Urheber dieser ermittelt worden.

Sie stehen im Verdacht, in sozialen Netzwerken “strafrechtlich relevante Äußerungen zum Nachteil” Lübckes getätigt zu haben.

Das geht aus einer Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main hervor.

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Sieben der Tatverdächtigen leben demnach in Bayern, jeweils sechs in Hessen, Nordrhein-Westfalen und in Sachsen.

Im Juni 2019 wurde der Kasseler Regierungspräsident Lübcke erschossen – mutmaßlich von einem Rechtsextremisten.

Zuvor wurde er in sozialen Netzwerken angefeindet.

Wegen der Kommentare gegen Lübcke fanden nun Durchsuchungen statt.

Im Fall des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke haben Sicherheitsbehörden in einer bundesweit konzertierten Aktion in zwölf Bundesländern Durchsuchungen und Vernehmungen gegen 40 Beschuldigte durchgeführt.

Lübcke war im Juni 2019 erschossen worden.

Als tatverdächtig gilt der Rechtsextremist Stephan E.

Zuvor war der CDU-Politiker im Netz immer wieder angefeindet worden.

Auch nach seinem Tod wurde er in sozialen Medien verhöhnt.

Ermittelt werde unter anderem wegen des Verdachts der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten, der Billigung von Straftaten und des Verunglimpfen des Andenkens Verstorbener.

Ermittlungen wegen Aufforderung zu Straftaten

Im Juni 2019 wurde der Kasseler Regierungspräsident Lübcke erschossen – mutmaßlich von einem Rechtsextremisten.

Zuvor wurde er in sozialen Netzwerken angefeindet.

Wegen der Kommentare gegen Lübcke fanden nun Durchsuchungen statt.

Hass im Netz: Razzien wegen Äußerungen gegen Lübcke

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