Herrmann besucht mobiles Corona-Testlabor in Weiden – Top Meldungen

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Am Freitag hatte sich Joachim Herrmann (CSU) einen Eindruck von einem mobilen Testlabor in Weiden verschafft. Dabei warnte er, die Corona-Neuansteckungsrate könnte sich auch in anderen Teilen Bayerns so entwickeln wie in der nördlichen Oberpfalz.

Bayerns Innennminister Joachim Herrmann hatte sich am Freitag Mittag ein mobiles Testlabor am Weidener Klinikum angesehen. Fortan sind dort 100 zusätzliche Corona-Tests pro Tag möglich. Noch in der Nacht hatte die Klinik zudem 21 neue Beatmungsgeräte erhalten.

Neuigkeiten aus der Oberpfalz zum Coronavirus: hier.

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Bayernweit können laut Herrmann derzeit zwischen 6.000 und 7.000 Tests pro Tag durchgeführt werden. Ob sich diese Zahl noch steigern ließe, lässt sich laut dem Minister nicht prognostizieren. Die Materialien auf dem Weltmarkt seien knapp, sagte er. Mit Blick auf die Frage, ob mehr Tests mit einer Lockerung der Ausgangsbeschränkungen einhergehen könnten, verwies Herrmann darauf, dass mehr Tests derzeit mehr Infizierte zu Tage förderten.

Bei seinem Besuch warnte Hermann, die Corona-Neuansteckungsrate könnte sich auch in anderen Teilen des Freistaats so entwickeln wie in der nördlichen Oberpfalz. Diese gilt aktuell als Region mit besonders vielen Corona-Erkrankten im Freistaat. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Stadt Mitterteich zu Teil. Vor rund einer Woche wurde dort die ersten Ausgangsbeschränkungen erlassen. Herrmann sagte, derzeit lerne man daraus, wie sich die Situation dort entwickle und wie versucht werde, sie zu meistern.

Führen mehr Tests zu einer Lockerung der Ausgangsbeschränkung?

Herrmann warnt vor einer Entwicklung wie in der nördlichen Oberpfalz

Herrmann besucht mobiles Corona-Testlabor in Weiden

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