Hier ist, warum Faye Dunaway von ihrer letzten Rolle gefeuert wurde.

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Als eine der berühmtesten amerikanischen Schauspielerinnen der 60er und 70er Jahre steht Faye Dunaway wieder schlecht im Rampenlicht.

Es wurde am Mittwoch berichtet, dass Dunaway von der bevorstehenden Broadway-Show “Tea at Five” gefeuert wurde, in der sie die Schauspielerin Katharine Hepburn spielen sollte. In einer Erklärung gegenüber Deadline kommentierten die Produzenten Scott Beck und Ben Feldman die Entscheidung.

“Die Produzenten von Tea at Five” gaben heute bekannt, dass sie ihre Beziehung zu Faye Dunaway beendet haben”, heißt es in der Erklärung. “Es ist geplant, dass das Stück Anfang nächsten Jahres sein West End Debüt feiert, mit einer neuen Schauspielerin, die die Rolle der Katharine Hepburn spielt.”

Die New York Post berichtete unter Berufung auf ungenannte Quellen über die Produktion, dass Dunaway’s unprofessionelles und missbräuchliches Verhalten für ihre abrupte Entlassung verantwortlich war. Den Quellen zufolge kam Dunaway häufig zu spät zu den Proben und warf in einem bestimmten Fall einen Salat auf den Boden. Noch beunruhigender ist, dass die Schauspielerin Berichten zufolge gegen Besatzungsmitglieder vorgegangen ist, die versuchten, sie mit einer Perücke auszustatten, sie zu schlagen und Dinge auf sie zu werfen.

Dunaway erlangte als eine der berühmtesten Schauspielerinnen der New Hollywood-Ära Berühmtheit. Sie wirkte in legendären und bahnbrechenden Filmen wie “Bonnie & Clyde”, “Chinatown” und “Network” mit, gewann Oscar-Nominierungen für die beste Schauspielerin und gewann das Gold für letztere. Ihr Star begann in den 80er Jahren nach Klamotten wie “Supergirl” und “Mommie Dearest” steil zu fallen, wobei ihre heutige Filmarbeit kaum im Mainstream zu finden ist.

“Tea at Five” ist eine Wiederbelebung eines Stücks von Matthew Lombardo aus dem Jahr 2002. Die Schauspielerin Kate Mulgrew hat in ihrer Originalproduktion “Orange Is the New Black” die Rolle des Hepburn erfunden.

Schauspielerin Faye Dunaway von “Bonnie and Clyde” Ruhm. Foto: Reuters

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