Hier ist, wo Donald Trump und Joe Biden mit den weiblichen Wählern sechs Monate vor der Präsidentschaftswahl 2020 stehen

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Sechs Monate nach dem Wahltag zeigen Umfragen eine große geschlechtsspezifische Kluft zwischen dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden und Präsident Donald Trump.

Die jüngsten Umfragen unter den mutmaßlichen Kandidaten zeigen, dass Biden bei den Frauen mit größerem Abstand an der Spitze liegt, während Trump bei den Männern einen leichten Vorsprung hat.Eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage der Universität Monmouth ergab, dass Biden und Trump bei den männlichen Wählern um 3 Prozentpunkte auseinander lagen.

Fünfundvierzig Prozent der befragten Männer sagten, dass sie die Wiederwahl des Präsidenten unterstützen würden, während 42 Prozent sagten, dass sie Biden unterstützen würden.

Bei den weiblichen Wählern war die Kluft viel größer.

Eine Mehrheit von ihnen – 52 Prozent – sagte, sie würden für Biden stimmen.

Etwas mehr als ein Drittel der befragten Frauen gaben an, dass sie eine zweite Amtszeit für Trump unterstützen würden.Das war auch der Trend in einer anderen nationalen Umfrage, die von The Economist/YouGov durchgeführt wurde.

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Die Umfrage, die ebenfalls am Mittwoch veröffentlicht wurde, ergab, dass Biden bei den weiblichen Wählern einen Vorsprung von 14 Punkten hatte.

Unterdessen hatte Trump bei den männlichen Wählern einen Vorsprung von 6 Punkten.Die beiden Umfragen wurden inmitten der Folgen der Anschuldigung von Tara Reade wegen sexueller Übergriffe gegen den ehemaligen Vizepräsidenten durchgeführt.

Im März beschuldigte Reade Biden, sie 1993, als sie Mitarbeiterin in seinem Senatsbüro war, gegen eine Wand gestoßen und mit seinen Fingern in sie eingedrungen zu sein.Biden hatte zu diesem Vorwurf wochenlang geschwiegen, obwohl seine Kampagne ihn vehement zurückgewiesen hatte.

In einem Interview mit MSNBC letzte Woche sprach er schließlich das Thema an und sagte: “Es ist nie, nie passiert”.

Er forderte auch die National Archives and Records Administration auf, “alle Aufzeichnungen über die Beschwerde, die sie angeblich eingereicht hat, freizugeben und der Presse alle derartigen Dokumente zur Verfügung zu stellen”.Die überwiegende Mehrheit der von der Universität Monmouth befragten registrierten Wähler, 86 Prozent, hatte von dem Überfall gehört….

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