Hohe Nachfrage: Heizölpreis sinkt weniger stark als Rohölpreis – Top Meldungen

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In Folge des dramatischen Preisverfalls beim Erdöl sind auch Benzin, Diesel und Heizöl günstiger geworden. Gerade beim Heizöl aber sind die Preise nicht so weit gefallen, wie es der Ölpreis nahelegen würde. Das liegt an der hohen Nachfrage.

Von über 70 Cent pro Liter Heizöl im Januar auf gut 50 Cent vor drei Wochen. Und mittlerweile wieder etwa 55 Cent – bei einer Bestellung von 3.000 Litern. Die Sprünge waren groß beim Heizölpreis im ersten Quartal.

Und der Preis müsste, in Relation zum völlig abgestürzten Rohölpreis, eigentlich noch deutlich tiefer liegen – auch unter Berücksichtigung des Steueranteils. Aber die Nachfrage nach Heizöl ist derzeit riesig, so Alexander von Gersdorff vom Mineralölwirtschaftsverband.

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In Folge dessen müssen Kunden derzeit auch lange auf ihr Heizöl warten – von bis zu drei Monaten ist bei einzelnen Händlern die Rede.

Gerade in Bayern können zahlreiche Haushalte davon profitieren. Während bundesweit nur etwa 12 Prozent mit Heizöl für Wärme sorgen, sind es in Bayern etwa 30 Prozent.

Mit seiner Bestellung zu warten empfiehlt von Gersdorff nicht unbedingt – auch wenn erwartet wird, dass die Ölpreise noch länger auf niedrigem Niveau verharren. Heizöl kaufen sei wie Aktien erwerben: den tiefsten Punkt erwische man nie.

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Heizöl müsste eigentlich noch günstiger sein

Bis zu drei Monate auf Heizöl warten

Viele Heizölnutzer in Bayern

“Man trifft nie den günstigsten Zeitpunkt”

Hohe Nachfrage: Heizölpreis sinkt weniger stark als Rohölpreis

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