Hype-App “Houseparty”: Gerüchte über Datenklau laufen ins Leere – Top Meldungen

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Mit der App “Houseparty” vernetzen sich gerade weltweit Millionen Freundeskreise zu Videochats. Der Reiz der App liegt auf der Hand – nun diskutiert das Netz jedoch über seltsame Online-Botschaften, die wohl dem Ruf von Houseparty schädigen sollen.

Eine Kombination aus Videokonferenz und Games-Plattform: Das ist die App “Houseparty”. Mit ihr ist es möglich, mit dem Freundeskreis per Videochat Quiz- oder Ratespiele zu spielen. Genauso kann man sich auch einfach spontan in Gespräche mit den Freundinnen einschalten, ohne sich vorher groß verabreden zu müssen.

Houseparty gibt es eigentlich schon seit einigen Jahren, aber durch die Corona-Krise ist die Popularität von Houseparty rasch in die Höhe geschnellt. Sie ist für viele nämlich der beste Ersatz zum Spieleabend mit den Freunden – und kommt so unbeschwert und locker daher, wie man sich den Kontakt in einer Zeit der Einsamkeit wünscht. In den App-Charts von Google Play Store belegt Houseparty zur Zeit dauerhaft einen der oberen Plätze.

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Doch der plötzliche Erfolg bringt auch Kontroversen mit sich. Vor einigen Tagen begannen in diversen sozialen Medien Nachrichten aufzutauchen: Diverse User behaupteten, die App habe sich in ihre privaten Accounts gehackt – und etwa Spotify- oder Bank-Konten übernommen. Das Unternehmen hinter Houseparty bezeichnete die Gerüchte als “kommerzielle Schmierkampagne” und bot eine Million Dollar Belohnung für Hinweise auf die Leute hinter der Kampagne.

Tatsächlich gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass Houseparty tatsächlich zu Hacker-Angriffen auf dem eigenen Smartphone führt. So sicher, dass man damit hochvertrauliche Gespräche führen sollte, ist die App zwar nicht, aber dafür ist sie natürlich auch nicht gedacht.

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Digitale Schmierkampagne gegen Houseparty?

Hype-App “Houseparty”: Gerüchte über Datenklau laufen ins Leere

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