Immer mehr Attacken auf Kirchen und Glaubenssymbole – Top News

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Die Fälle von Vandalismus seien seit 2010 massiv angestiegen, so der für Kunst und Kultur zuständige Referent der Deutschen Bischofskonferenz, Jakob Johannes Koch.

Auch die Brutalität der Übergriffe habe zugenommen.

So ist etwa die Polizei in Mittelfranken derzeit einem mutmaßlichen Serientäter auf der Spur, der mit massiver Gewalt Feldkreuze zerstört.

Die Deutsche Bischofskonferenz beobachtet eine Zunahme von Vandalismus in Kirchen und kirchlichen Stätten.

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Gestiegen ist nicht nur die Zahl der Delikte, sondern auch das Ausmaß der Taten.

Als Motiv sieht die Polizei in vielen Fällen Geltungsdrang.

Der Waldmünchner Stadtpfarrer Häupl kann es immer noch nicht fassen: Die Mariengrotte im Pfarrgarten, vor 40 Jahren vom damaligen Mesner in mühevoller Arbeit selbst gebaut, wurde in der Silvesternacht zerstört: Mithilfe eines illegalen Riesenböllers, der offenbar gezielt in die Grotte geworfen wurde.

Die Motivlage der Täter sei unterschiedlich, sagt die Polizei.

Die Beamten gehen davon aus, dass häufig Geltungsdrang eine große Rolle spielt.

Etwa, wenn Kleingruppen unterwegs sind und einer vor den anderen etwas darstellen möchte.

Geltungsdrang ein wichtiges Motiv für Vandalismus

Die Deutsche Bischofskonferenz beobachtet eine Zunahme von Vandalismus in Kirchen und kirchlichen Stätten.

Gestiegen ist nicht nur die Zahl der Delikte, sondern auch das Ausmaß der Taten.

Als Motiv sieht die Polizei in vielen Fällen Geltungsdrang.

Die Waldmünchner hatten Glück im Unglück.

Die Nonnen des nahegelegenen Klosters Strahlfeld stifteten eine neue Marienstatue.

Die steht momentan noch in der Stadtpfarrkirche – coronabedingt muss der Wiederaufbau der Grotte noch warten.

Immer mehr Attacken auf Kirchen und Glaubenssymbole

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