Japan erklärt landesweit den Ausnahmezustand angesichts der fortgesetzten Virusverbreitung

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Der japanische Premierminister Shinzo Abe hat beschlossen, den Ausnahmezustand über das Coronavirus auf das ganze Land auszudehnen, um seine weitere Ausbreitung einzudämmen, sagte der öffentlich-rechtliche Rundfunk NHK am Donnerstag.

Am 7.

April rief Japan wegen der Coronavirus-Krise für sieben der 47 Präfekturen des Landes den Ausnahmezustand aus.

Die Präfekturen, auf die sich die Erklärung damals bezog, waren die Präfekturen Tokio, Osaka, Kanagawa, Saitama, Chiba, Hyogo und Fukuoka.Die Erklärung befähigt die Gouverneure dieser Präfekturen besser, verstärkte Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Aber die Gouverneure anderer Präfekturen haben vehement gefordert, in die Liste aufgenommen zu werden, da sich das Virus in anderen Teilen des Landes weiter ausbreitet.

Einige Präfekturen haben die Sache inzwischen selbst in die Hand genommen und einen eigenen, von der Zentralregierung unabhängigen Ausnahmezustand verhängt.Wie im Rahmen der Notfallerklärung haben auch sie ihre Bewohner aufgefordert, verschiedene Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, wie z.B.

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von zu Hause aus zu arbeiten, überfüllte Bereiche zu meiden und die sozialen Kontakte um bis zu 80 Prozent zu reduzieren, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

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