“Jetzt red i”: Aiwanger empfiehlt Kurzarbeitern Spargelstechen – Top Meldungen

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Ein Ende der Corona-Krise ist derzeit noch nicht in Sicht – bei “Jetzt red i” hat Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger erklärt, wie Bayern die Krise durchstehen soll. Kurzarbeiter sollten beispielsweise bei der Spargelernte helfen.

Der Shutdown in Bayern bedeutet für unzählige Bürgerinnen und Bürger im Freistaat, dass sie ihrer regulären Tätigkeit nicht mehr nachgehen können. Ihnen hat Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) in der BR-Sendung “Jetzt red i” nun empfohlen, als Kurzarbeiter bei der Spargelernte zu helfen, “ehe wir sagen müssen, wir lassen das Zeug verfaulen”.

Aiwanger reagierte damit auf die Forderung einer Spargelbäuerin, die zumindest für saisonale Erntehelfer aus Osteuropa eine kontrollierte Öffnung der Grenzen gefordert hatte. Gleichzeitig betonte die Bäuerin, die Spargelbauern seien “nicht die Retter der Nation”. Für sie bedeute es einen “riesen Aufwand”, Kurzarbeiter erst anzulernen und in Nähe der Felder unterzubringen. Außerdem bange sie um Abnehmer für ihre diesjährige Ernte, “weil wir auch nach wie vor an der Gastronomie hängen”.

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“Ich bin überzeugt: Es wird besser funktionieren als befürchtet”, gab sich Aiwanger optimistisch. “Keiner wird verhungern, keinem wird die Heizung abgeschaltet”, und sollten Kurzarbeiter doch keinen zweiten Job finden? “Dann gibt es eben noch die Grundsicherung.”

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Aiwanger: Wird besser funktionieren als befürchtet

“Jetzt red i”: Aiwanger empfiehlt Kurzarbeitern Spargelstechen

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