Killer’s Security: Super-Hack – Top News

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Letztes Jahr schon ist das jetzt öffentlich gemachte Problem entdeckt worden.

BIAS nennen es die Wissenschaftler – Bluetooth Impersonation AttackS.

Bei welchen Geräten es behoben worden ist, ist nicht bekannt.

Sehr viele auf jeden Fall haben es noch.

Abgemildert wird das etwas durch die geringe Reichweite von Bluetooth.

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Man sollte also nicht in der Öffentlichkeit eine Verbindung einrichten und – wenn man es nicht gerade braucht – Bluetooth ausschalten.

In Bluetooth klafft eine Lücke, der Funktechnik, mit der man beispielsweise sein Smartphone mit drahtlosen Ohrhörern verbindet.

Wissenschaftler aus der Schweiz, Oxford und vom deutschen Helmholtz Zentrum haben das herausgefunden.

Bei Bluetooth richtet man ja eine Verbindung einmal ein.

Pairing heißt das.

Und dann kennen sich die Geräte und verbinden sich künftig automatisch.

Und dieses Pairing ist eine äußerst sensible Angelegenheit.

Die Wissenschaftler haben es abgehört.

Und mit den abgegriffenen Daten dann ein anderes – quasi ein feindliches – Gerät mit den angegriffenen Handys und Notebooks verbunden.

Ist eine üble Geschichte, weil in sehr vielen, wenn nicht in allen Bluetooth-Chips diese Lücke klafft.

Ein Firmware-Update könnte sie abdichten.

Aber für ältere Geräte kriegt man ja oft keine Updates mehr.

Und bei neuen weiß man häufig nicht, was in so einem Update drinsteckt.

In den Online-Nachrichten berichtet Achim Killer über spektakuläre Hacks.

Dem Billig-Flieger Easy-Jet sind Millionen Kundendaten abhanden gekommen.

Unbekannte sind in Schul-Server eingedrungen und in die mächtigsten Zahlenfresser der Welt.

Google will in seinem Browser Chrome künftig übergroße Werbebanner blockieren.

Das ist ja das, was das Surfen manchmal so langsam macht.

Riesige Dateien, die heruntergeladen werden.

Und da hängen dann noch jede Menge Scripte dran, also richtige Programme, damit die Werbung zielgenau platziert werden kann.

Kostet alles Rechenleistung, Übertragungskapazität und Strom.

4 Megabyte, sagt Google, größer darf der Verhau künftig nicht sein.

“Bad Ads” nennt Google sowas, böse Reklame, nicht obwohl, sondern weil der Konzern mit Werbung sein Geld verdient.

Deshalb will er die übelsten Auswüchse beschneiden, weil sonst die Surfer auf die Idee kommen könnten, sich mit richtigen Werbeblockern selbst zu helfen.

Bluetooth-Lücke gefährdet Smartphones

Google geht gegen böse Werbung vor

Hacker knacken Supercomputer

In mehreren Bundesländern sind Schul-Clouds gehackt worden, also Internet-Rechner mit Lehrmaterial und der Möglichkeit für Schüler, Eltern und Lehrer, sich Nachrichten zukommen zu lassen.

Mindestens 13 Schulen sind bundesweit betroffen.

In den Online-Nachrichten berichtet Achim Killer über spektakuläre Hacks.

Dem Billig-Flieger Easy-Jet sind Millionen Kundendaten abhanden gekommen.

Unbekannte sind in Schul-Server eingedrungen und in die mächtigsten Zahlenfresser der Welt.

Beim Billigflieger Easy-Jet sind 9 Millionen Kundendatensätze entwendet worden: Name, Mail-Adresse, Reisedaten, bei manchen auch Kreditkarten-Informationen.

Bis Dienstag will Easy-Jet alle Betroffenen benachrichtigt haben.

Und spektakuläre Hacks sind dieser Tage wieder bekannt geworden:

Weitere Ausgaben von Killer’s Security finden Sie hier.

Und der größte Hack war der von zehn europäischen Supercomputern, unter anderem in Jülich, Stuttgart und – Garching.

Da stehen die ganz großen Zahlenfresser.

Die rechnen derzeit am Corona-Virus rum, probieren, ob es irgendwelche Moleküle gibt, womit man es blockieren kann.

Diese Woche mussten einige Rechner vom Netz genommen werden.

Ist also wirklich nicht lustig.

Miner hat man auf angegriffen Computern gefunden.

Schadprogramme, die Kryptogeld ausrechnen.

In dem Fall mit einer gewaltigen Computing-Power.

Killer’s Security: Super-Hack

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