Kretschmer fordert unkomplizierte Kaufprämie für Autos – Top News

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Ein solcher Kaufanreiz sollte seiner Vorstellung nach allenfalls an geringe Umweltvorgaben geknüpft sein, sagte Kretschmer den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Konkret schlug er vor, Neuwagen zu fördern, die umweltfreundlicher sind als das Auto, das der Käufer dafür abgibt – und es bei dieser Regel zu belassen.

“Spielereien” seien fehl am Platz.

Kretschmer betonte, die Autoindustrie sei “in einer dramatischen Situation”.

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Ihr Vorschlag, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln: Massive und branchenübergreifende Investitionsprogramme, damit Betriebe ihre Tätigkeit wiederaufnehmen könnten, aber auch damit Investitionen getätigt würden.

Dem hatte die Linksfraktion im Bundestag widersprochen: Mit einer Kaufprämie werde “alles gekauft, aber kein deutsches Auto”, so Linken-Politiker Klaus Ernst.

Ein Argument, dem sich auch die Ökonomin Veronika Grimm anschloss.

Mit einer Kaufprämie adressiere man nicht nur die deutsche Automobilindustrie, sondern auch Hersteller ausländischer Marken, so die Wirtschaftsweise.

Eine an geringe Umweltvorgaben gekoppelte Kaufprämie für Autos ist nach Ansicht des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer angesichts der Corona-Krise dringend notwendig.

Damit pflichtet er Wirtschaftsminister Aiwanger bei.

Andere widersprechen.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) dringt auf eine Kaufprämie für Autos, die allenfalls an geringe Umweltvorgaben geknüpft ist.

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Zugleich lehnte Kretschmer einen Rettungsschirm für die Kommunen in der Corona-Krise ab, wie er von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) vorgeschlagen worden war.

“Man darf nicht die ganzen Projekte, die man in der Vergangenheit nicht durchsetzen konnte, unter dem Deckmäntelchen Corona wieder auf die Tagesordnung bringen”, sagte der sächsische Regierungschef.

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“Wir müssen die Kaufprämie ganz einfach und unkompliziert ausgestalten”, so Kretschmer weiter.

“Wir wollen nicht nur Elektrofahrzeuge fördern – sondern die Automobilindustrie stützen, wie sie jetzt existiert und Millionen Menschen Arbeit gibt.

” Denn dieser Industriezweig habe “die Chance, die ganze Wirtschaft nach oben zu reißen”.

“Die Perspektive kann nur sein, dass der Autoabsatz endlich wieder anspringt.

Deswegen bin ich auch für eine Neuwagenprämie”, hatte Aiwanger argumentiert.

Wenn die sich derzeit in Kurzarbeit befindenden Beschäftigten der Autoindustrie in den nächsten Monaten nicht wieder arbeiten könnten, hätte man “die Leute nächstes Jahr in der Arbeitslosigkeit”, so Aiwanger.

“Die Exportindustrie müsse wieder ins Laufen kommen”, betonte er weiter.

Eine an geringe Umweltvorgaben gekoppelte Kaufprämie für Autos ist nach Ansicht des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer angesichts der Corona-Krise dringend notwendig.

Damit pflichtet er Wirtschaftsminister Aiwanger bei.

Andere widersprechen.

Mit seinen Forderungen nach einer Kaufprämie für Autos springt Kretscher dem bayerischen Wirtschaftsminister Aiwanger bei.

Dieser hatte am Mittwoch die Neuwagenprämien in der Münchner Runde im BR Fernsehen vehement verteidigt.

Kretschmer fordert unkomplizierte Kaufprämie für Autos

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