KSK-Kommandeur warnt Elitesoldaten scharf vor Extremismus – Top News

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Der Kommandeur des Bundeswehr Kommandos Spezialkräfte, Kreitmayr, hat rechte Tendenzen bei Elitesoldaten scharf verurteilt.

Der Verband sei in der schwierigsten Phase seiner Geschichte.

Extremisten sollten die Einheit verlassen oder würden entfernt.

Der Kommandeur des Bundeswehr Kommandos Spezialkräfte (KSK), Markus Kreitmayr, hat rechte Tendenzen in der Eliteeinheit scharf verurteilt.

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“Inmitten unserer Gemeinschaft befanden und befinden sich offensichtlich noch immer Individuen, die dem sogenannten rechten Spektrum zuzuordnen sind”, so der Kommandeur in dem vor einer Woche verschickten Brief.

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Die jüngste Fund eines Waffenverstecks bei einem KSK-Soldaten in Nordsachsen bezeichnete der Brigadegeneral als “einen schockierende Höhepunkt”.

Er kündigt eine “Null-Toleranz-Linie” an, aber auch die Einhaltung der rechtsstaatlichen Grundsätze in jedem Einzelfall.

Das Verteidigungsministerium hat inzwischen umfangreiche Maßnahmen gegen Extremisten und Verdächtige in den Reihen des KSK veranlasst.

Extremisten sollen gehen – oder werden entfernt

“Null-Toleranz-Linie” bei rechten Tendenzen im KSK

“Ich meine nicht zu übertreiben mit der Feststellung, dass unser Verband derzeit die schwierigste Phase seiner Geschichte erlebt”, heißt es in dem Schreiben des Brigadegenerals an seine Soldaten, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Extremisten würden entfernt, sollten die Einheit und die Bundeswehr aber auch aus eigenem Antrieb verlassen.

Der Kommandeur des Bundeswehr Kommandos Spezialkräfte, Kreitmayr, hat rechte Tendenzen bei Elitesoldaten scharf verurteilt.

Der Verband sei in der schwierigsten Phase seiner Geschichte.

Extremisten sollten die Einheit verlassen oder würden entfernt.

KSK-Kommandeur warnt Elitesoldaten scharf vor Extremismus

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