Lagerhäuser werden im Rahmen der Gartendorfpläne der stillgelegten Cronton Colliery „neues Leben einhauchen“

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Lagerhallen, die einer stillgelegten Zeche an der M62 „neues Leben einhauchen“ sollen, haben im Rahmen der Vorschläge für ein neues Gartendorf eine Baugenehmigung erhalten.

Die Pläne für eine neue Lagerhausentwicklung auf der ehemaligen Cronton Colliery sollen nach Fertigstellung 1.100 Arbeitsplätze schaffen und Knowsleys Wirtschaft 15 Millionen Pfund einbringen.

Bei einer Sitzung des Planungsausschusses des Knowsley Council am Donnerstagabend (10. Juni) hörten Stadträte, dass die Pläne auch den Weg für einen neuen Landschaftspark neben dem Lagergelände ebnen würden.

Ratsvorsitzender Graham Morgan sagte: „Das lässt lange auf sich warten. Wir diskutieren diese Seite schon sehr lange.”

Er fügte hinzu: „Wenn wir uns die Vorteile des Baus von Einheiten ansehen – 1.100 Arbeitsplätze, bis zu 1.000 Baujobs –, denke ich, dass dies eine ideale Gelegenheit für uns ist, in Knowsley zu ergreifen.

„Viele Leute werden ihren Job verlieren, wenn der Urlaub bald vorbei ist, viele Leute haben bereits ihren Job verloren.

„Wenn wir das mit dem Landschaftspark und den umliegenden Pflanzen und Sträuchern richtig hinbekommen, denke ich, dass dies eine große Bereicherung für Knowsley sein wird.“

Auch andere Mitglieder der Labour-Gruppe lobten das Programm, darunter Cllr Ken McGlashan, der in den 1950er Jahren als Bergmannslehrling im Alter von 15 Jahren in die Grube Cronton Colliery gegangen war.

Er sagte: „Es ist seit vielen, vielen Jahren inaktiv. In der Vergangenheit hat es einen Zweck erfüllt, damals hat es der Gemeinschaft gedient, und wenn wir es umdrehen und es wieder einem Zweck dienen können, begrüße ich es.“

Die Cronton Colliery wurde 1984 geschlossen und das Gelände ist seitdem ungenutzt geblieben, wobei Stadträte darauf hinweisen, dass es in jüngerer Zeit zu einem Ort für unsoziales Verhalten mit Menschen geworden ist, die mit Motorrädern über das Land fahren.

Die neu gewählte Grüne Stadträtin Cath Golding äußerte Bedenken hinsichtlich der Lichtverschmutzung durch das Gelände und der Auswirkungen von Baulärm und Verkehr auf die Nachbarn. Die Planungsbeauftragten sagten, dass Lichtverschmutzung kein signifikantes Problem darstellen sollte, aber mit einer Planungsbedingung behandelt werden könnte.

Sie fügten hinzu, dass Lärm und Verkehr von den Bauarbeiten dies tun würden. Zusammenfassung endet.

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