Lehrerverband kritisiert Notbetreuungspläne der Staatsregierung – Top News

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Kritik an diesen Plänen folgte prompt.

„Unsere Lehrerinnen und Lehrer haben mit höchstem Einsatz seit Beginn der Corona-Krise unter schwierigsten Bedingungen ein schulisches Angebot für die Schülerinnen und Schüler aus dem Boden gestampft und aufrechterhalten“, sagt BLLV-Präsidentin Simone Fleischmann.

Viele Schulen hätten bereits jetzt Personalprobleme, da Lehrkräfte, die einer Risikogruppe angehörten, ausfielen.

Nach der Notbetreuung während der Osterferien könnten die Lehrkräfte jetzt nicht auch noch während der Pfingstferien eingesetzt werden, so Fleischmann weiter.

Viele Lehrkräfte hätten seit Fasching durchgearbeitet und seien schon jetzt überlastet.

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Jetzt sei die Politik gefragt, für die Pfingst- und Sommerferien andere Lösungen finden.

Die bayerische Staatsregierung plant eine Notfallbetreuung während der Pfingstferien für die Jahrgangsstufen eins bis sechs.

Zum Ärger des Lehrerinnen- und Lehrerverbands.

Schon jetzt seien die Lehrkräfte am Rande der Belastungsgrenze.

Es ist ein Problem für viele Eltern schulpflichtiger Kinder.

Wegen der Coronakrise mussten sie in den vergangenen Monaten einen Großteil ihres Urlaubs für Homeschooling verwenden.

Jetzt, da die Pfingstferien vor der Türe stehen, haben einige keine Kapazitäten mehr, um ihre Kinder auch während der Pfingstferien zu betreuen.

In einem Schreiben an die Schulleitungen hat die Staatsregierung jetzt bekanntgegeben, dass Grund-, Förder- und Mittelschulen eine Notfallbetreuung übernehmen sollen.

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Auch von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kommt Kritik an den Plänen der bayerischen Staatsregierung.

Johannes Schiller, Sprecher der GEW-Landesfachgruppe sonderpädagogische Berufe, sagt: “Eine Ferienbetreuung für Kinder berufstätiger Eltern, die während der Schulferien keinen Urlaub mehr nehmen können, wird jetzt klammheimlich in das Aufgabenfeld staatlicher Lehrkräfte integriert.

Lehrkräfte im Dauereinsatz

GEW erteilt Notfallbetreuungskonzept Absage

Die bayerische Staatsregierung plant eine Notfallbetreuung während der Pfingstferien für die Jahrgangsstufen eins bis sechs.

Zum Ärger des Lehrerinnen- und Lehrerverbands.

Schon jetzt seien die Lehrkräfte am Rande der Belastungsgrenze.

Lehrerverband kritisiert Notbetreuungspläne der Staatsregierung

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