Mastbetrieb: 400 Schweinde verendet – PETA stellt Strafanzeige – Top News

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PETA fordert in diesem Zusammenhang strengere Kontrollen der technischen Anlagen sowie eine Strafverfolgung bei Ausfällen, die zum Tod von Tieren führen.

Laut Lisa Kainz, Agrarwissenschaftlerin und Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA, sind Schweine sehr hitzeempfindlich.

Sie können nicht schwitzen.

Daher sei es sehr wichtig, dass sich ihr Stall nicht aufheizt.

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400 Schweine sollen in einem Mastbetrieb im Landkreis Kitzingen wegen eines Ausfalls der Lüftung aufgrund eines technischen Defekts verendet sein.

Nun hat die Tierrechtsorganisation PETA Strafanzeige gestellt.

Die Tierrechtsorganisation PETA hat einen Schweinemastbetrieb im Landkreis Kitzingen angezeigt.

400 Schweine sollen in einem Stall verendet sein.

Sie wurden am 23.

April gefunden.

Grund war wohl der Ausfall der Lüftung aufgrund eines technischen Defekts.

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Wie das Landratsamt Kitzingen im April mitteilte, hatte der Landwirt selbst die Polizei informiert, woraufhin das Veterinäramt am Landratsamt hinzugezogen wurde.

Erste Ermittlungen deuteten darauf hin, dass aufgrund einer technischen Ursache die Stromversorgung unterbrochen war und in der Folge die Lüftungsanlage ausgefallen war.

In dem Stall befanden sich 600 Schweine.

Etwa 400 davon sind verendet.

Der Betrieb wurde zuletzt im Mai 2019 vom Veterinäramt kontrolliert.

Laut Landratsamt wurden bei der letzten Kontrolle Lüftungsanlage und Alarmanalage überprüft.

Beides war in Ordnung.

Technische Anlagen sollen laut PETA strenger kontrolliert werden

Stromversorgung unterbrochen, Lüftung ausgefallen

400 Schweine sollen in einem Mastbetrieb im Landkreis Kitzingen wegen eines Ausfalls der Lüftung aufgrund eines technischen Defekts verendet sein.

Nun hat die Tierrechtsorganisation PETA Strafanzeige gestellt.

Mastbetrieb: 400 Schweinde verendet – PETA stellt Strafanzeige

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