Mit Maske am Steuer: Nur in Ausnahmefällen empfohlen – Top News

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Wie das Bayerische Innenministerium schreibt, wird in Ausnahmefällen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung empfohlen, wenn haushaltsfremde Personen mitfahren.

Das gilt etwa für Arbeitskollegen, die gemeinsam im Auto sitzen.

In solchen Fällen darf das Gesicht aber nur so weit verdeckt werden, dass der Fahrer weiterhin erkennbar ist.

Ab heute gilt die Maskenpflicht.

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Aber sind auch Autofahrer davon betroffen? In Ausnahmefällen wird das Maskentragen im Auto empfohlen.

Wer neben der Maske aber auch noch eine Sonnenbrille oder eine Base-Cap trägt, könnte Probleme bekommen.

Seit Corona ist vieles anders – auch im Straßenverkehr.

Normalerweise ist das Tragen einer Mund-Nasen-Maske beim Autofahren verboten.

Auch aktuell rät das Bayerische Innenministerium von der Maske ab, wenn Autofahrer alleine unterwegs sind.

Durch die Maskenpflicht ist das Verhüllungsverbot beim Autofahren aber zumindest aufgeweicht.

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Wer also zu viel von seinem Gesicht bedeckt, etwa neben der Maske noch Sonnenbrille und Base-Cap trägt, könnte zur Kasse gebeten werden.

Es droht ein Bußgeld von 60 Euro.

Maske bei Taxifahrten Pflicht

Wann droht ein Bußgeld von 60 Euro?

In Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung heißt es, dass das Gesicht auf keinen Fall so verhüllt oder verdeckt sein darf, dass die Person am Steuer nicht mehr erkennbar ist.

Somit schließt das Tragen einer Mund-Nasen-Maske das gleichzeitige Aufsetzen einer Sonnenbrille aus.

Bei Taxifahrten ist das Maskentragen wie im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften Pflicht.

Ab heute gilt die Maskenpflicht.

Aber sind auch Autofahrer davon betroffen? In Ausnahmefällen wird das Maskentragen im Auto empfohlen.

Wer neben der Maske aber auch noch eine Sonnenbrille oder eine Base-Cap trägt, könnte Probleme bekommen.

Mit Maske am Steuer: Nur in Ausnahmefällen empfohlen

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