Mit Masken aus dem 3D-Drucker gegen das Coronavirus – Top News

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Die Initiative “Maker versus Virus” hat eine Lösung gefunden: Deutschlandweit haben sich fast 7.

000 Besitzer privater 3D-Drucker vernetzt.

Seitdem wird dezentral in Garagen, in Keller oder in Büros gedruckt.

Über das extra für die Produktion entstandene neue Netzwerk tauschen sich die Tüftler aus, optimieren den Druck, organisieren Material und koordinieren die Vergabe.

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Da sie noch nicht zertifiziert sind, handelt es sich um Hilfsmittel – sogenannte Communitymasken.

Praktischerweise können die Visiere auch über Brillen getragen werden, sind bequem und laufen nicht an.

Die Nachfrage ist dementsprechend groß – ob für Mitarbeiter in Zahnarztpraxen, Geschäften oder bei Behörden.

Für Jens Noack von der MakerLab Murnau ist die Aktion eine Inititalzündung für Hobbytüftler deutschlandweit.

Die Maker beweisen sehr große Flexibilität und Kreativität, sagt er – und hofft, dass die Szene auch nach dem Coronavirus davon profitiert.

Pro Tag werden so deutschlandweit 50.

000 Masken hergestellt.

Ab heute gilt in Bayern die Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr.

Doch weil Masken noch immer Mangelware sind, haben sich deutschlandweit Besitzer privater 3D-Drucker vernetzt, um gemeinsam welche zu produzieren, auch in Murnau.

Wer in Bayern ein Geschäft betritt oder mit Bus und Bahn zur Arbeit fährt, muss ab sofort eine Maske tragen um bei der Eindämmung des Coronavirus zu helfen.

Doch auch die einfachen Schutzmasken sind vielerorts noch Mangelware.

!

Dort stehen Lasercutter, mit denen handelsübliche DIN-A4-Folien zurechtgeschnitten werden.

Mit ein paar Handgriffen werden diese Folien und die von den 3D-Druckern hergestellten Kunststoffhalterungen montiert.

Rund um die Uhr stellen die 3D-Drucker Kunststoffhalterungen her.

Diese werden dann an den deutschlandweit 250 “Hubs”, also Sammelstellen, weiterverarbeitet.

Die südlichste Sammelstelle ist in Murnau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

7.

000 Geräte sind an der Arbeit

250 Sammelstellen in Deutschland

50.

000 Masken pro Tag

Ab heute gilt in Bayern die Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr.

Doch weil Masken noch immer Mangelware sind, haben sich deutschlandweit Besitzer privater 3D-Drucker vernetzt, um gemeinsam welche zu produzieren, auch in Murnau.

Mit Masken aus dem 3D-Drucker gegen das Coronavirus

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