München: Hassmail gegen jüdischen Studentenverbandschef – Top News

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Der Absender mit dem Namen “antijude totdiesenmördern” bezeichnet darin Juden als pädophile Massenmörder und beschuldigt sie, über eine Milliarde Menschen getötet zu haben.

Der unbekannte Urheber richtet sich explizit an den Verbandsvorsitzenden und nimmt dabei Bezug auf dessen privates Twitter-Konto.

Michael Movchin hatte sich dort kürzlich positiv über die Entscheidung der Landeshauptstadt München geäußert, das Tragen von gelben “Judensternen” bei Demonstrationen gegen die Corona-Einschränkungen zu verbieten.

Offenbar weil er sich gegen die bei Corona-Demos aufgetauchten Judensterne mit dem Schriftzug “ungeimpft” gewehrt hat, ist der Vorsitzende des Verbandes jüdischer Studenten in Bayern Opfer einer Hassmail geworden.

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Nun ermittelt die Polizei.

Michael Movchin, Vorsitzender des Verbandes jüdischer Studenten in Bayern (VJSB), hat Anzeige erstattet: Wegen einer gegen ihn gerichteten antisemitischen Hassmail ermittelt die Polizei nun wegen Volksverhetzung und Beleidigung.

Die betreffende Mail war am 1.

Juni beim VJSB eingegangen.

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Der Verbandsvorsitzende sieht in dem Schreiben deshalb einen persönlichen Angriff und brachte den Fall zur Anzeige.

Die Ermittlungen hat das für politisch rechts-motivierte Staatschutzdelikte zuständige Kommissariat übernommen.

Der VJSB hat nach eigenen Angaben rund 1.

000 Mitglieder im Alter von 18 bis 35 Jahren in Bayern – der Schwerpunkt ist München.

Juden als “pädophile Massenmörder” bezeichnet

Kommissariat für Staatsschutzdelikte ermittelt

Offenbar weil er sich gegen die bei Corona-Demos aufgetauchten Judensterne mit dem Schriftzug “ungeimpft” gewehrt hat, ist der Vorsitzende des Verbandes jüdischer Studenten in Bayern Opfer einer Hassmail geworden.

Nun ermittelt die Polizei.

München: Hassmail gegen jüdischen Studentenverbandschef

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