München: Mutmaßliche Bomben entpuppen sich als Metallschrott – Top News

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Die Gegenstände waren im Zusammenhang mit Bauarbeiten für die zweite S-Bahn-Stammstrecke in München gefunden worden.

Am Samstagmorgen um 7 Uhr hatten laut Feuerwehr die Spezialisten damit begonnen, die verdächtigen Gegenstände freizulegen.

Bereits um 8.

30 Uhr stand das Ergebnis fest: Entwarnung, keine Kampfmittel im Boden.

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Entwarnung für den Münchner Stadtteil Laim: Zwei mutmaßliche Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg haben sich als Metallschrott entpuppt.

Die Metallgegenstände wurden bei Sondierungsarbeiten entdeckt.

Die Bewohner des Münchner Stadtteils Laim können aufatmen: Wie die Münchner Feuerwehr mitteilt, handelt es sich bei den beiden Metallgegenständen, die bei Sondierungsarbeiten entdeckt wurden, nicht um Bomben.

Damit ist auch eine für Sonntag ins Auge gefasste Entschärfung abgeblasen.

Damit können auch die Einsatzkräfte aufatmen, so die Münchner Feuerwehr in ihrer Mitteilung.

Denn eine Entschärfung und die damit einhergehende Räumung des betroffenen Bereiches mit Abstandsregeln und Infektionsschutz wäre “sehr aufwändig” gewesen.

Ein alter Hydrant und ein altes Wasserrohr

Aufwändige Entschärfung bleibt erspart

Bei den Objekten handele es sich um einen alten Hydranten und ein altes Wasserrohr.

Diese ähneln in Form und Größe einer Fliegerbombe.

Entwarnung für den Münchner Stadtteil Laim: Zwei mutmaßliche Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg haben sich als Metallschrott entpuppt.

Die Metallgegenstände wurden bei Sondierungsarbeiten entdeckt.

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München: Mutmaßliche Bomben entpuppen sich als Metallschrott

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