Musik-Staatspreis an Bamberger Symphoniker und Tubist Hofmeir – Top News

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Die Bamberger Symphoniker seien ein außergewöhnliches Orchester, heißt es in der Begründung des Kunstministeriums, ein Klangkörper von Weltformat, der in einer bayerischen Kleinstadt sein Zuhause finde.

Die Bamberger Symphoniker gelten als sehr reisefreudiges Orchester.

Sie hätten dadurch eine enorme Botschaftswirkung für die Kultur in Bayern, so das Ministerium.

Der ebenfalls preisgekrönte Tubist Andreas Martin Hofmeir sei ein ungemein vielseitiger Musiker von großer Originalität und Kreativität.

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Er bringe mit seiner Tuba bayerische Blasmusiktradition mit Klassik und Jazz zusammen.

Hofmeir ist Professor für Tuba am Salzburger Mozarteum und Mitbegründer der Band LaBrassBanda.

Im Bereich Laienmusik zeichnet das bayerische Kunstministerium zwei Ensembles mit dem Bayerischen Staatspreis für Musik aus.

Zum einen ist dies der MonteverdiChor aus Würzburg.

Er setzt sich aus Studierenden und Absolventen der Uni Würzburg, der Würzburger Musikhochschule und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften zusammen.

Zum anderen erhält die Bläsergruppe Gloria Brass den Staatspreis für Musik.

Das Ensemble besteht aus Mitarbeitenden des Verbandes Evangelischer Posaunenchöre.

Die Mitglieder seien alle in den Posaunenchören ihrer Heimatorte engagiert und stünden damit für ganz Bayern, heißt es in der Begründung.

Die beiden Preise im Laienbereich sind mit jeweils 3.

000 Euro dotiert.

Mit dem Sonderpreis zur Würdigung des Lebenswerkes wird die ehemalige Professorin für Geige an der Hochschule für Musik und Theater München Ana Chumachenco ausgezeichnet.

Die Bamberger Symphoniker und der Tubist Hofmeir erhalten den diesjährigen Bayerischen Staatspreis für Musik.

Auch ein Laienchor aus Würzburg und eine bayernweite Bläsergruppe werden ausgezeichnet.

Die Preise sollen Signale der Wertschätzung sein.

Die Bamberger Symphoniker und der Solo-Tubist Andreas Martin Hofmeir erhalten den diesjährigen Bayerischen Staatspreis für Musik im Profibereich.

Die Preise werden vom bayerischen Kunstminister Bernd Sibler (CSU) in den Sparten Profimusik und Laienmusik verliehen.

Außerdem gibt es einen Sonderpreis zur Würdigung eines Lebenswerkes.

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Reisefreudige Bamberger Symphoniker

Hofmeir ist Mitbegründer von LaBrassBanda

Preise im Laienbereich mit 3.

000 Euro dotiert

Signal der Wertschätzung und Anerkennung

Die Preise sollen nach den Worten von Kunstminister Sibler ein Signal der Wertschätzung und Anerkennung für Kunst und Kultur sein – vor allem in den aktuellen Corona-Zeiten.

Die Staatsregierung arbeite intensiv an einem abgewogenen Konzept für eine Lockerung im kulturellen Bereich, heißt es weiter.

Die Auszeichnungen sollen am 23.

November im Rahmen einer Festveranstaltung im Münchner Cuvilliéstheater verliehen werden, falls dies bis dahin wieder möglich ist.

Die Bamberger Symphoniker und der Tubist Hofmeir erhalten den diesjährigen Bayerischen Staatspreis für Musik.

Auch ein Laienchor aus Würzburg und eine bayernweite Bläsergruppe werden ausgezeichnet.

Die Preise sollen Signale der Wertschätzung sein.

Musik-Staatspreis an Bamberger Symphoniker und Tubist Hofmeir

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