Nach Corona-Schließungen: Vorbereitungen für Schulbetrieb laufen – Top News

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Das Abitur findet im Freistaat ab dem 20.

Mai statt, Prüfungen an Mittelschulen ab dem 6.

Juli, FOS und BOS folgen ab dem 18.

Juni und Realschulen ab dem 30.

Juni.

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Schüler und Lehrer mit Vorerkrankungen sowie schwangere Lehrerinnen und über 60-Jährige haben aber zunächst keine Präsenzpflicht.

Gemäß den Vorgaben des Kultusministeriums werden werden ab Montag zunächst nur die 14 Prozent der bayerischen Schüler zum Unterricht gehen, die vor ihren Abschlussprüfungen stehen und sich darauf vorbereiten müssen.

Am 11.

Mai sollen dann die Klassen wieder in die Schulen dürfen, die im nächsten Jahr ihren Abschluss machen.

Nächste Woche beginnt wieder der Schulunterricht für Bayerns Abschlussklassen.

Die Infektionsgefahr im Klassenraum und auf dem Schulweg gering zu halten, stellt die Schulleitungen dabei vor eine Herausforderung.

Schon seit Tagen drücken Schulleitung und Hausmeister in der Staatlichen Realschule Gemünden gemeinsam die Schulbank.

Nur wenn sie ihre Hausaufgaben gemacht haben, dürfen ab Montag die Abschlussklassen zum Unterricht kommen.

In der Praxis heißt das: Klassengrößen halbieren, Hygieneregeln aufstocken, auf Distanz gehen.

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Trotz aller Auflagen – viele Schulen sind erleichtert, dass erstmals wieder ein Hauch von Normalität einkehrt.

Zudem sollen sie an Einzeltischen sitzen, wobei eine frontale Sitzordnung und ein Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern gilt.

Nach jeder Schulstunde sollen die Klassenräume mindestens fünf Minuten durchgelüftet werden.

Die Pausen sollen die Schüler im Klassenzimmer oder nach Gruppen, unter strenger Aufsicht, zeitversetzt verbringen.

Um die Hygienemaßnahmen in den Schulen einzuhalten, sollen die Klassen geteilt werden: In Förderschulen dürfen maximal neun Schüler in einer Klasse sein, in den übrigen Schulen höchstens 15.

Hinweisschilder und Schutzwände

Abschlussklassen machen den Anfang

Hygienemaßnahmen in Schulen

Maskenpflicht nur auf dem Schulweg

Thomas Feser muss dafür sorgen, dass die Infektionsgefahr in der Schule möglichst gering ist.

Helfen sollen Hinweisschilder und Schutzwände, wie etwa im Sekretariat.

Der Schulleiter hat jede Menge Regelungen und Richtlinien vom Kultus-Ministerium an die Hand bekommen.

Nächste Woche beginnt wieder der Schulunterricht für Bayerns Abschlussklassen.

Die Infektionsgefahr im Klassenraum und auf dem Schulweg gering zu halten, stellt die Schulleitungen dabei vor eine Herausforderung.

Eine Maskenpflicht soll es im Unterricht nicht geben – in bestimmten Situationen, wie dem Ankommen im Schulgebäude oder beim Toilettengang wird das Tragen einer Maske jedoch vom Kultusministerium empfohlen.

Auf dem Schulweg mit Bus und Bahn sind Masken jedoch Pflicht.

Nach Corona-Schließungen: Vorbereitungen für Schulbetrieb laufen

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