New York Citys schwieriger Weg zur Nach-Corona-Normalität – Top News

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Seit fast zwei Monaten steht New York City still.

Nur Lebensmittelläden und Apotheken haben geöffnet.

Einige Restaurants versuchen sich mit Lieferservices über Wasser zu halten.

Es wächst die Ungeduld, die Stadt zurück in die Normalität zu führen.

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Die Bürotürme in Manhattan sind verwaist – wer kann, arbeitet zu Hause.

Rund 850.

000 New Yorker haben sich seit Mitte März arbeitslos gemeldet.

Und nicht nur die fragen sich, wann die Rückkehr in eine Nach-Corona-Zeit beginnen kann:

!

Denn vor Juni werde man keinesfalls alle Voraussetzungen erfüllen können, so de Blasio.

Mitte Juni könne man vielleicht mit Lockerungen beginnen.

“Der Bundesstaat hat ja bereits einen Rahmen vorgegeben”, erklärt de Blasio.

“Ich werde jetzt versuchen, diesen Rahmen in den kommenden Wochen zu füllen, damit die New Yorker wissen, wie eine Öffnung aussehen könnte, wenn wir soweit sind.

Strenge Regeln des Bundestaates New York

Fehlende Abstimmung – widersprüchliche Vorgaben

Keine Hilfe aus Washington

Bisher haben nur einige ländliche Regionen die strengen Regeln des Bundestaates New York erfüllt.

Etwa, dass im Schnitt nicht mehr als zwei von 100.

000 Bewohnern pro Tag ins Krankenhaus kommen, eine bestimmte Zahl von Notfallbetten in den Kliniken frei ist und genügend Corona-Tests gemacht werden.

Für die Millionenmetropole New York City sind das hohe Hürden.

Seit fast zwei Monaten steht New York City still.

Nur Lebensmittelläden und Apotheken haben geöffnet.

Einige Restaurants versuchen sich mit Lieferservices über Wasser zu halten.

Es wächst die Ungeduld, die Stadt zurück in die Normalität zu führen.

De Blasios Problem: Gouverneur Cuomo hat seinen Fahrplan nicht mit der Stadt abgestimmt.

Zum Teil widersprechen sich sogar die Vorgaben.

Auch in der Corona-Krise sind sich die beiden Männer in herzlicher Abneigung verbunden.

Wobei Cuomo immer am längeren Hebel sitzt.

Während die ersten Regionen im Norden und in der Mitte des Bundesstaates schon mit der Öffnung begonnen haben, bleiben dem Bürgermeister von New York City nur Durchhalteparolen:

Bis dahin heißt es für die meisten New Yorker: irgendwie durchhalten.

Denn ohne Kinderbetreuung können die meisten auch nicht wieder Vollzeit arbeiten.

Und die schmale Arbeitslosenunterstützung reicht kaum, um die horrenden Mieten zu bezahlen.

Derweil steht auch die Stadt vor der Pleite: kaum Steuereinnahmen und kein Tourismus.

Schon jetzt fehlen New York City sieben Milliarden Dollar.

Doch US-Präsident Trump denkt gar nicht daran, seiner Heimatstadt unter die Arme zu greifen – trotz wiederholter Appelle des Bürgermeisters:

New York Citys schwieriger Weg zur Nach-Corona-Normalität

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