Nürnberg Ice Tigers wollen Zukunftsplanungen bekanntgeben – Top News

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Bislang ist auch noch offen, ob der bisherige Cheftrainer Kurt Kleinendorst in der kommenden Saison wieder an der Bande der Ice Tigers stehen wird.

Kleinendorsts Weiterverpflichtung war der erklärte Wunsch des Nürnberger Sportdirektors André Dietzsch.

Kleinendorst hatte sich aber Bedenkzeit erbeten.

Schließlich sind Fragen zum Lizenzierungsverfahren noch offen.

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Aufgrund der Corona-Krise befinden sich die Nürnberg Ice Tigers in einer wirtschaftlich kritischen Lage.

Nun wollen sich die Verantwortlichen äußern, wie es weitergehen soll.

Der Klub braucht dringend Sponsorengelder.

Die Nürnberg Ice Tigers wollen wichtige Neuigkeiten zu ihrer Zukunft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bekanntgeben.

Zentrale Frage ist, wer bereit ist, sich nach dem Rückzug des langjährigen Hauptsponsors Thomas Sabo finanziell für das Nürnberger Profi-Eishockey Team zu engagieren.

Ein einzelner neuer Hauptsponsor gilt ebenso als denkbar wie ein Pool aus mehreren Unterstützern, die bereit sind, den Großteil des Etats gemeinsam zu stellen.

Ice Tigers Geschäftsführer Wolfgang Gastner hatte in den vergangenen Wochen beide Varianten als mögliche Lösungen bezeichnet.

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Wegen der wirtschaftlichen Ungewissheit, die durch die Corona-Pandemie entstanden ist, hat die Deutsche Eishockey Liga allen Teams eine besondere Auflage erteilt.

Die Regelung sieht vor, dass alle DEL-Teams im Lizenzierungsverfahren einen freiwilligen 25-prozentigen Gehaltsverzicht ihrer Spieler nachweisen müssen.

Diese 25 Prozent sollen in eine erfolgsabhängige Prämie umgewandelt werden, die nur dann zur Auszahlung kommt, wenn das jeweilige Team mindestens 75 Prozent des Umsatzes der abgelaufenen Saison erwirtschaften kann.

Verbleib von Cheftrainer Kleinendorst noch offen

Eishockey-Spieler sollen auf 25 Prozent ihres Gehalts verzichten

Nürnbergs Kapitän Reimer plant Spielergewerkschaft

Aufgrund der Corona-Krise befinden sich die Nürnberg Ice Tigers in einer wirtschaftlich kritischen Lage.

Nun wollen sich die Verantwortlichen äußern, wie es weitergehen soll.

Der Klub braucht dringend Sponsorengelder.

Gegen diese Klausel regt sich allerdings Widerstand bei den Spielern und dabei steht auch ein Profi der Nürnberg Ice Tigers im Blickpunkt: Mannschaftskapitän Patrick Reimer plant gemeinsam mit dem ehemaligen Kölner Nationalspieler Moritz Müller die Neugründung einer Spielergewerkschaft, die bei der Klärung derartiger Probleme mit am Verhandlungstisch sitzen will.

Nürnberg Ice Tigers wollen Zukunftsplanungen bekanntgeben

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