Österreich öffnet Schulen im Corona-Schichtunterricht – Top News

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Am 4.

Mai kehren zunächst die Abschlussklassen in die Schulen zurück.

Vorausgesetzt es gibt keinen Anstieg bei den Corona-Neuinfektionen, folgen in einer zweiten Phase ab 15.

Mai die Schülerinnen und Schüler in den Volksschulen, Mittelschulen und Unterstufen.

Ab 3.

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Juni beginnen dann alle über 15 Jahren wieder mit dem Präsenzunterricht.

Österreich öffnet seine Schulen wieder – schrittweise und unter strengen Auflagen.

Klassen werden geteilt, unterrichtet wird im Schichtbetrieb, in den Pausen gilt Maskenpflicht.

Auch Österreich wagt sich in der Corona-Krise mit vorsichtigen Schritten aus der Deckung und öffnet in mehreren Etappen seine Schulen wieder.

ÖVP-Bildungsminister Heinz Faßmann hat die Pläne dafür vorgestellt.

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Um Ansteckungen zu vermeiden und den nötigen Abstand zu wahren, werden die Klassen in zwei Gruppen mit maximal 15 Schülern eingeteilt.

Außerdem findet der Unterricht im Schichtbetrieb statt.

Der eine Teil hat montags bis mittwochs Unterricht, der andere Teil donnerstags und freitags.

Jede Woche wird gewechselt.

An den “freien” Tagen gibt es “Hausübungstage”, die zu Hause oder auch in den Turnhallen der Schulen stattfinden.

Geteilte Klassen im Schichtunterricht

Mundschutz in der Pause

Keine Schularbeiten

Wer Angst hat oder vorerkrankt ist, ist entschuldigt

Österreich öffnet seine Schulen wieder – schrittweise und unter strengen Auflagen.

Klassen werden geteilt, unterrichtet wird im Schichtbetrieb, in den Pausen gilt Maskenpflicht.

Alle über Zehnjährigen müssen in den Pausen Mundschutz tragen, den die Eltern stellen.

Es gebe aber einen Notvorrat an den Schulen, erklärte Faßmann.

An den Stundenplänen ändert sich laut dem Bildungsminister vorerst nichts.

Turnen und Musik wird es allerdings vorerst nicht geben – und auch keine Schularbeiten.

Für Eltern, die ihre Kinder aus Sorge vor einer Ansteckung nicht in die Schule schicken wollen, oder für Kinder mit Vorerkrankungen kann der Heimunterricht beibehalten werden.

Eltern können ihre Kinder an der Schule einfach entschuldigen.

Auch Lehrerinnen und Lehrer, die zur Risikogruppe gehören oder mit Menschen aus der Risikogruppe zusammenleben, können sich vom Dienst befreien lassen.

“Wer ein ‘Nicht Genügend’ hat, fällt heuer nicht durch.

Bei mehreren ‘Nicht Genügend’ entscheidet die Schule über den Aufstieg”, sagte Faßmann.

Zur Leistungsbeurteilung werden stattdessen die Halbjahreszeugnisse, die Leistungen bis zum 16.

März und die aus dem Heimunterricht herangezogen.

Wer sich verbessern wolle, der könne mündliche Prüfungen ablegen, erklärte Faßmann.

Österreich öffnet Schulen im Corona-Schichtunterricht

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