“Pop-up Radweg” in Ausburg: Greenpeace-Aktion mit 25 Teilnehmern – Top News

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Greenpeace will heute (23.

5.

) ca.

30 solcher Demos in ganz Deutschland durchführen.

Die Pop-up-Radwege werden mit Warnstreifen, Pylonen und Piktogrammen meist auf mehrspurigen Straßen eingerichtet.

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Eine aktuelle Greenpeace-Studie warnt vor einem Verkehrskollaps in Städten als Folge der Corona-Pandemie.

Denn aus Sorge vor Ansteckungen würden viele Menschen auch mittelfristig öffentliche Verkehrsmittel meiden wollen, was auch zu mehr Autoverkehr führen könne.

Auch in Augsburg haben Greenpeace-Aktivisten einen “Pop-up Radweg” aufgebaut.

Mit der deutschlandweiten Aktion wirbt die Organisation für mehr sichere Radwege.

Wegen der Pandemie meiden laut Greenpeace viele Menschen öffentliche Verkehrsmittel.

Greenpeace-Aktivisten haben in Augsburg auf einem Teil der Volkhartstraße einen sogenannten Pop-up-Radweg aufgebaut, damit will die Organisation erreichen, dass mehr sichere Radwege angelegt werden.

In vielen Großstädten fehlt es laut Greenpeace an Platz für Radfahrer und Fußgänger.

Die Aktion in Augsburg verlief laut Polizei störungsfrei, es haben 25 Personen teilgenommen.

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Greenpeace fordert den Bund auf, den Ausbau der Rad-Infrastruktur zu unterstützen, die entsprechenden Fördermittel sollten auf 2,8 Milliarden Euro für den Zeitraum von 2020 bis 2023 verdoppelt werden.

Der Radverkehrsanteil in den zehn größten deutschen Städten könnte so von heute rund 14 Prozent bis 2030 auf 30 Prozent steigen.

Greenpeace warnt vor Verkehrscollaps wegen der Corona-Pandemie

Greenpeace will mehr Geld vom Bund für Radwege

Auch in Augsburg haben Greenpeace-Aktivisten einen “Pop-up Radweg” aufgebaut.

Mit der deutschlandweiten Aktion wirbt die Organisation für mehr sichere Radwege.

Wegen der Pandemie meiden laut Greenpeace viele Menschen öffentliche Verkehrsmittel.

“Pop-up Radweg” in Ausburg: Greenpeace-Aktion mit 25 Teilnehmern

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