Reiseverband fordert einheitliche Regeln für Geschäftsreisen – Top News

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Doch mit dem Beginn der Lockerungen zeigt sich auch, dass immer mehr Menschen vom unübersichtlichen Zustand bei den Dienstreisen betroffen sind.

Der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) meldet, dass sich die Zahl der Firmen, die Dienstreisen verboten haben, halbiert hat.

Ende März hatten 42% der deutschen Firmen ihren Angestellten Reisen pauschal untersagt, mittlerweile sind es nur noch 21%.

Wer derzeit geschäftlich verreisen will oder muss, hat es nicht leicht.

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Denn auch wenn beruflich Reisende offiziell viele Länder betreten dürfen, herrschen an fast jeder Grenze andere Regeln.

Corona-Schnelltests am Flughafen, Nachweise über Quarantäne vor Reiseantritt, Fiebermessungen im Flugzeug.

Wer beruflich viel unterwegs ist, der muss sich für jedes Land an neue Vorschriften im Umgang mit Corona halten.

Und dann droht ständig die Gefahr, dass die Vorschriften von einem auf den nächsten Tag geändert werden.

Für den Verband ein Anlass, um Klarheit im Zusammenhang mit Grenzübertritten zu fordern.

Zumindest für die europäischen Staaten sollten einheitliche Regeln gelten.

Identische Hygienevorschriften für Reisende, aber auch für Flughäfen und Bahnhöfe zum Beispiel.

Aber auch bei medizinischen Untersuchungen.

Denn es sei beispielsweise nicht klar, welche der über 60 verschiedenen Antikörpertests in den europäischen Ländern überhaupt anerkannt werden.

Auch beim Thema Haftung im Krankheitsfall sollten die EU-Staaten gemeinsame Regelungen finden.

Immer mehr Firmen heben Dienstreiseverbote auf

Einheitliche Regeln nötig

Wer derzeit geschäftlich verreisen will oder muss, hat es nicht leicht.

Denn auch wenn beruflich Reisende offiziell viele Länder betreten dürfen, herrschen an fast jeder Grenze andere Regeln.

Reiseverband fordert einheitliche Regeln für Geschäftsreisen

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