Rennfahrer Abt nach Schummelei in virtuellem Rennen suspendiert – Top News

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Weil die obligatorische Videokamera auf den Fahrer während eines Interviews verdeckt war und während des Rennens ein Gegenstand das Fahrergesicht verdeckte, witterte die Konkurrenz eine Schummelei.

Abt wurde überführt, disqualifiziert und zu einer Spende von 10.

000 Euro an eine gemeinnützige Organisation verdonnert.

Daniel Abt, Sohn von Rennstall-Mitbesitzer Hans-Jürgen Abt und Neffe des früheren DTM-Piloten Christian Abt, fuhr seit dem Beginn der Formel-E-Rennserie 2014 für das Team “Audi Sport Abt Schaeffler”.

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In 63 Rennen fuhr er zwei Mal zum Sieg, einmal beim Rennen in Berlin-Tempelhof.

Und diese Strecke wurde ihn jetzt auch in einem virtuellen Vergleichskampf zum Verhängnis.

Weil der Motorsport wegen des Coronavirus pausiert, messen sich Rennfahrer aus verschiedenen Ligen derzeit in virtuellen Rennserien.

Abt war in der “Race at Home Challenge” aktiv, der fünfte Lauf am vergangenen Samstag (23.

05.

2020) fand im elektronischen Tempelhof statt, der Kemptener fuhr am Computer auf Platz drei.

Nur: Er lenkte den elektronischen Boliden gar nicht selbst, am Steuer saß der österreichischen E-Sport-Profi Lorenz Hörzing.

Motorsport skurril: Weil er in einem virtuellen Wettkampf am Computer geschummelt hat, darf der Kemptener Formel-E-Pilot Daniel Abt auch in “echten” Rennen nicht mehr starten.

Sein Audi-Rennstall suspendierte den 27-jährigen Allgäuer.

“Integrität, Transparenz und die konsequente Einhaltung geltender Regeln haben für Audi oberste Priorität – dies gilt ausnahmslos für alle Aktivitäten, an denen die Marke beteiligt ist.

Aus diesem Grund hat Audi Sport entschieden, Daniel Abt mit sofortiger Wirkung zu suspendieren”, teilte Audi mit.

Abt lässt E-Sport-Profi fahren

Abt entschuldigte sich zwar und zeigte sich reuig: “Ich habe es nicht so ernst genommen, wie ich es hätte tun sollen.

Ich bin mir bewusst, dass mein Vergehen einen bitteren Beigeschmack hat, aber es war nie in böser Absicht gemeint.

” Doch drei Tage später kannte auch sein Arbeitgeber kein Erbarmen und suspendierte Abt, dessen Formel-E-Karriere abrupt vor dem Aus steht.

Motorsport skurril: Weil er in einem virtuellen Wettkampf am Computer geschummelt hat, darf der Kemptener Formel-E-Pilot Daniel Abt auch in “echten” Rennen nicht mehr starten.

Sein Audi-Rennstall suspendierte den 27-jährigen Allgäuer.

Rennfahrer Abt nach Schummelei in virtuellem Rennen suspendiert

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