Rentenkommission – keine Empfehlung für “Rente über 67” – Top Meldungen

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Heute legt die von der Großen Koalition eingesetzte Renten-Kommission ihren Bericht zur Alterssicherung ab 2025 vor. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios soll das Renten-Eintrittsalter nicht weiter angehoben werden.

Es ist einer der Punkte, über die beim Thema Rente am leidenschaftlichsten gestritten wird: Ab welchem Alter sollen die Deutschen aus dem Arbeitsleben ausscheiden? Die Rentenkommission verzichtet zunächst auf eine Empfehlung, die Regelaltersgrenze weiter nach oben zu schrauben. Wie das ARD-Hauptstadtstudio vorab erfuhr, sprechen sich die Experten in dem Bericht, den sie heute vorlegen, für einen neu ins Leben zu rufenden “Alterssicherungsbeirat” aus, der ab dem Jahr 2026 Vorschläge machen soll. Die Entscheidung über eine längere Lebensarbeitszeit wird damit also vertagt.

Die derzeitige Regelung sieht vor, dass bis zum Jahr 2031 das Rentenalter stufenweise auf 67 Jahre angehoben wird. Es gibt jedoch Forderungen – unter anderem von Arbeitgebervertretern – angesichts einer zunehmend älter werdenden Bevölkerung über die “Rente mit 67” hinauszugehen. Die Gewerkschaften lehnen das ab.

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Die Rentenkommission hatte ihre Arbeit vor mehr als eineinhalb Jahren aufgenommen. Und übergibt heute ihre Empfehlungen an die Bundesregierung. Das 10-köpfige Expertengremium war beauftragt, Vorschläge zu präsentieren, wie das Rentensystem über das Jahr 2025 hinaus “wetterfest” gestaltet werden kann. Die Kommission besteht aus Politikern der Groko-Parteien CDU und SPD, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände sind ebenso vertreten wie Wissenschaftler.

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Arbeitgebervertreter wollen über die “Rente mit 67” hinausgehen

Rentenkommission übergibt Empfehlungen

Rentenkommission – keine Empfehlung für “Rente über 67”

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