Ryanair macht mehr aus Bordextras als der Wirtschaftsumsatz von 30 Ländern.

0

RYANAIR sammelt mehr Geld aus den Extras an Bord als der gesamte Wirtschaftsumsatz von 30 verschiedenen Ländern.

Der Low-Cost-Carrier hat im vergangenen Jahr rund 2,2 Milliarden Pfund an “Nebeneinnahmen” erzielt.

Dazu gehören Add-ons zum Ticketgrundpreis, wie z.B. das Mitbringen einer größeren Tragetasche oder die Auswahl bestimmter Sitze.

Sie summierte sich auf mehr als das BIP von 30 Ländern, darunter Lesotho, Bhutan, Liberia und Belize, wie UN-Zahlen zeigen.

Die Extras machen 31 Prozent der jährlichen Einnahmen der irischen Billigfluggesellschaft aus. Ryanair, dessen Chef Michael O’Leary ist, war 2018 der fünftgrößte Verdiener solcher Add-ons.

Es kam hinter den US-Giganten American, United, Delta und Southwest, so die Forschungsgruppe IdeaWorks Company.

Es kommt, nachdem wütende Ryanair-Passagiere mehr als 2,50 Pfund für Wasser bezahlen mussten, während sie in einem verspäteten Flugzeug festsaßen, das von Marseille nach Manchester flog.

Stephen Ramsay war einer von vielen, die behaupteten, dass er 90 Minuten bei 30C Hitze warten musste.

Er sagte, er beschwerte sich, dass es falsch sei, dass Wasser “monetarisiert” werde, aber es wurde gesagt, dass es “keine Ryanair-Politik sei, unter diesen Umständen kostenloses Wasser anzubieten”.

Share.

Leave A Reply