Sarg in Houston aufgebahrt: Hunderte nehmen Abschied von Floyd – Top News

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Wegen der Gefahr durch das Coronavirus gelten bei den Trauerfeierlichkeiten strikte Sicherheitsmaßnahmen.

So zeigten Fotos, wie bei Besuchern vor der Kirche die Körpertemperatur gemessen wurde.

Die Menschen – meistens eine Gesichtsmaske tragend – wurden aufgefordert, Abstand voneinander zu halten.

Hunderte Menschen standen vor dem Gotteshaus Schlange.

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Einer der ersten Trauernden am Sarg war Texas’ republikanischer Gouverneur Greg Abbott.

Floyd werde die Zukunft der USA verändern, sagte er.

Sein Tod werde nicht vergebens sein.

Heute soll George Floyd in einem Vorort von Houston beigesetzt werden – schon gestern nahmen viele Trauernde an seinem Sarg Abschied.

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Biden traf sich mit Floyds Familie.

Am Tag vor der Beisetzung haben Trauernde im texanischen Houston Abschied von dem gewaltsam getöteten George Floyd genommen.

In der Stadt wo Floyd aufgewachsen war, säumten US-Flaggen den Weg zur Kirche Fountain of Praise.

Dort war sein goldfarbener Sarg aufgebahrt und den Trauernden sechs Stunden lang zugänglich.

Das Niederknien wird in den USA von vielen als Protest gegen Rassismus gesehen.

 Der republikanische US-Präsident Donald Trump hatte die oft von Sportlern beim Spielen der Nationalhymne gezeigte Geste dagegen wiederholt als respektlos gegenüber Flagge und Land bezeichnet.

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Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden traf sich mit Floyds Familie.

Benjamin Crump, ein Anwalt der Familie, erklärte: “Sich gegenseitig zuzuhören ist das, was Amerika heilen wird.

” Genau das habe Biden bei Floyds Familie getan – mehr als eine Stunde lang.

Bidens Mitgefühl habe den trauernden Angehörigen “die Welt bedeutet”.

Biden trifft sich mit Floyds Familie

Demokraten knien acht Minuten und 46 Sekunden

Heute soll Floyd in Pearland bei Houston beigesetzt werden.

Es wird erwartet, dass der schwarze Bürgerrechtler Al Sharpton die Trauerrede halten wird.

Heute soll George Floyd in einem Vorort von Houston beigesetzt werden – schon gestern nahmen viele Trauernde an seinem Sarg Abschied.

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Biden traf sich mit Floyds Familie.

Der 46-jährige Floyd war am 25.

Mai gestorben, nachdem ein weißer Polizist ihn minutenlang mit dem Knie auf dem Hals zu Boden gedrückt hatte.

Sein Tod löste in zahlreichen US-Städten und in anderen Ländern – darunter auch Deutschland – Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt aus.

Mehrere amerikanische Städte haben in der Folge zum Teil tiefgreifende Reformen angekündigt.

Die Demokraten stellten am Montag im Kongress einen Gesetzentwurf gegen Polizeibrutalität vor.

Der Ex-Vizepräsident werde aber heute nicht selbst an der Zeremonie teilnehmen.

Biden wolle die Beerdigung nicht durch zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen stören, die bei seiner Anwesenheit nötig wären, berichteten unter anderem die “New York Times” und CNN.

Vor der Pressekonferenz, auf der der Gesetzentwurf vorgestellt wurde, gingen führende US-Demokraten im Gedenken an George Floyd fast neun Minuten auf die Knie.

Mitglieder der Partei, darunter die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, blieben im Kapitol in der Bundeshauptstadt Washington am Montag für acht Minuten und 46 Sekunden still – die Zeit, in der ein weißer Polizeibeamter vor zwei Wochen sein Knie in den Nacken des am Boden liegenden Floyd gedrückt hatte.

Sarg in Houston aufgebahrt: Hunderte nehmen Abschied von Floyd

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