Schwimmen: Training extrem bei Corona-Beschränkungen – Top News

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Anders im Süden Bayerns: Dort gibt’s keine nutzbare Halle für die Beckenspezialisten.

Die Münchnerin Alexandra Wenke, deutsche Rekordhalterin über 100 Meter Schmetterling, versucht derzeit im zwölf Grad kalten Schliersee, zumindest den Bewegungsrhythmus wieder zu finden.

Komplett abgesagt wurden bereits sämtliche Wettbewerbe der Freiwasserschwimmer.

Eine Verschiebung in den Herbst wäre wegen der dann herrschenden Wassertemperaturen keine Option gewesen.

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Wie es im Wasserball geht geht, ist ebenfalls noch komplett offen.

Die Freiwasserschwimmer um die WM-Dritte Leonie Beck dürfen am Bundesstützpunkt in Würzburg im Becken ihre Bahnen ziehen – weil die Halle nicht öffentlich ist.

Natürlich müssen sich auch die Schwimmer an strenge Hygienevorgaben halten.

Wie es bei den Schwimmer weitergeht, ist derzeit noch völlig ungeklärt.

Derzeit sind alle Veranstaltungen ausgesetzt.

Die Deutschen Meisterschaften, ursprünglich für den 30.

April bis zum 3.

Mai angesetzt, konnten nicht stattfinden.

Auch die für Juni 2020 vorgesehenen Meisterschaften in den olympischen Sportarten in verschiedenen Altersklassen wurden ausgesetzt.

Neue Termine gibt es noch nicht.

Schwimm-Sport kurios: Während die Freiwasserschwimmer in Würzburg am Bundesstützpunkt wieder ins Becken dürfen, müssen die Beckenschwimmer auf Seen ausweichen – wie den derzeit zwölf Grad kalten Schliersee.

Auch Deutschlands Spitzenschwimmer leiden unter den Sport-Einschränkungen in der Coronakrise.

Immerhin: Seit dieser Woche kann wieder trainiert werden, wenn auch unter ungewöhnlichen Bedingungen.

Weiterer Saisonverlauf unklar

Schwimm-Sport kurios: Während die Freiwasserschwimmer in Würzburg am Bundesstützpunkt wieder ins Becken dürfen, müssen die Beckenschwimmer auf Seen ausweichen – wie den derzeit zwölf Grad kalten Schliersee.

Schwimmen: Training extrem bei Corona-Beschränkungen

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