Sitdown Sunday: Die Alptraumreise der Diamond Princess

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Setzen Sie sich in einen bequemen Stuhl und lehnen Sie sich mit einigen der besten Lesetexte der Woche zurück.

ES IST EIN TAG der Ruhe, und Sie sind vielleicht in der Stimmung für eine ruhige Ecke und einen bequemen Stuhl.

Wir haben die besten Lesungen der Woche für Sie ausgewählt.1.

Die Diamond PrincessEin Blick auf die Situation an Bord des unglückseligen Kreuzfahrtschiffes Diamond Princess, das Anfang des Jahres einen Coronavirus-Ausbruch erlitt.

(GQ, ca.

38 Min.

Lesezeit)Noch eine Woche lang fuhr die Diamond Princess weiter.

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Die Amigos unternahmen einen denkwürdigen Kajakausflug in Vietnam, inmitten der Karstmonolithen der Ha-Long-Bucht.

Sie genossen Straßenessen in Taiwan.

Doch während des Aufenthalts dort machten panische Schlagzeilen und weitere Temperaturkanonen es unmöglich, das Virus zu ignorieren.

Dennoch hielten sie sich für sicher und wussten nicht, dass ein 80-jähriger Passagier – ein Mann, der das erste Drittel der Kreuzfahrt vor der Ausschiffung in Hongkong durchgehustet hatte – in ein Krankenhaus eingeliefert worden war, wo man entdeckte, dass er mit dem Coronavirus infiziert war.

Als das Schiff zwei Tage vor der Heimkehr nach Yokohama stand, traf in den Posteingangsfächern der Mitarbeiter der Kreuzfahrtreederei eine tippfehlerbehaftete E-Mail eines Hafenagenten aus Hongkong ein, in der er sie auf die festgestellte Gefahr aufmerksam machte: “Würden Sie bitte die mit dem Schiff verbundenen Parteien informieren und bei Bedarf die notwendige Desinfektion vornehmen.

Vielen Dank!”2.

Ein Plan zur Ermordung von Richard Philips war unschuldig, verbrachte aber 46 Jahre im Gefängnis.

Während er dort war, schmiedete er einen Plan, den Mann zu töten, der ihm das angehängt hatte (CNN, ca.

35 Min.

Lesezeit).

1972, zwei Tage nachdem er zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, schrieb Phillips ein Gedicht.

Es war vielleicht das erste Gedicht, das er je geschrieben hat.

Er war 26 Jahre alt und hatte die Highschool in der zehnten Klasse verlassen, und nun, da er viel Zeit zum Staunen hatte, nahm er einen Bleistift und schrieb sein Staunen auf das Blatt.

Er fragte sich….

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