So diskutiert das Netz über die Kommunalwahl in Bayern – Top Meldungen

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Eine Wahl in Corona-Zeiten – das finden nicht alle in Ordnung. Für andere im Netz ist es ein wichtiges Statement trotzdem hinzugehen und ein Kreuzchen zu machen – auch wenn genau das bisweilen als ziemlich kompliziert empfunden wird.

Ganz klar: Corona überschattet auch die Kommunalwahl in Bayern. Viel wird deshalb über die Frage diskutiert, warum man sich dem gesundheitlichen Risiko aussetzen und trotz Pandemie eine Wahlkabine betreten soll. Die Entscheidung nicht zu verschieben, stößt im Netz teils auf deutliche Kritik:

Immer wieder die Frage nach dem Infektionsrisiko. Die Erlaubnis den eigenen Stift für´s Kreuzchen mitbringen zu dürfen, hat nicht allen gereicht. Einige NutzerInnen beschreiben die Zustände in den Wahlkabinen, als völlig unzureichend.

Beschwerden gibt’s offenbar auch von zwangsrekrutierten LehrerInnen, die ausgefallene Wahlhelfer ersetzen mussten und sich nicht gut auf den Job vorbereitet sahen.

Anscheinend fanden viele BürgerInnen die Möglichkeit trotz Corona wählen zu können aber gar nicht so schlecht. Die hohe Wahlbeteiligung scheint jedenfalls ein Beleg dafür zu sein. Den Ratschlag dieses Nutzers brauchte es offenbar gar nicht:

Thema ist auch der etwas komplizierte Wahlmodus mit den Möglichkeiten zu kumulieren und zu panaschieren. Bis zu 80 Einzelstimmen zu vergeben ist auch nicht jedermans (-fraus) Sache. Und Manche taten sich einfach mit dem daraus resultierenden Papierwust schwer:

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So diskutiert das Netz über die Kommunalwahl in Bayern

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