Söder für Verlängerung der Kontaktbeschränkungen – Top News

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Es gebe auch eine “überragende Mehrheit der Länder, diesen Weg fortzusetzen”, so Söder, derzeit auch Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz.

Den Vorstoß von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke), ab 6.

Juni von Allgemeinverordnungen abzusehen, nannte Söder ein “fatales Signal”.

Der CSU-Chef lobte den Vorschlag des Bundes, auch in den kommenden Wochen auf eine teilweise geltende Maskenpflicht und auf Kontaktbeschränkungen zu setzen.

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Dies sei “die Mutter aller Maßnahmen”.

Bayerns Ministerpräsident warnt vor einem Ende der Corona-Auflagen.

Im ARD extra betonte Markus Söder, dass er eine Verlängerung der Kontaktbeschränkungen für richtig halte.

Würden die Maßnahmen beendet, seien die Menschen “schutzlos ausgeliefert”.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat im ARD extra zur Corona-Lage dringend davon abgeraten, beim Infektionsschutz nur noch auf die Eigenverantwortung der Bürger zu setzen.

Wenn die Corona-Maßnahmen jetzt abgeschafft würden, seien die Menschen dem Virus “schutzlos ausgeliefert”, warnte Söder.

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Ramelow präzisierte in der Sendung, dass er lediglich vorhabe, statt mit Allgemeinverordnungen mit Spezialverordnungen – angepasst an die jeweilige Lage – arbeiten zu wollen.

Er verwies auf die geringen Infektionszahlen in Thüringen.

Zwar müssten die Risikogruppen auch weiterhin geschützt werden.

Die Frage sei nur, ob Mittel und Wege noch angemessen sind, wenn es in der Hälfte der Landkreise im Bundesland überhaupt keine Infektionen mehr gebe.

Es sei in dieser Situation sinnvoller, die Gesundheitsämter vor Ort zu stärken, als Krisenstäbe rund um die Uhr tagen zu lassen.

Ramelow will künftig auf Spezialverordnungen setzen

Söder: Auch manchen Unvernünftigen vor sich selbst schützen

Virologin hält staatliche Vorgaben für sinnvoll

Kontaktbeschränkungen wohl bis 29.

Juni

Bayerns Ministerpräsident warnt vor einem Ende der Corona-Auflagen.

Im ARD extra betonte Markus Söder, dass er eine Verlängerung der Kontaktbeschränkungen für richtig halte.

Würden die Maßnahmen beendet, seien die Menschen “schutzlos ausgeliefert”.

Söder hielt dagegen, dass es auch im Straßenverkehr Regeln gebe, um die Allgemeinheit zu schützen.

Auch da könne nicht allein auf Eigenverantwortung gesetzt werden.

Klare Vorgaben des Staates hält die Virologin für hilfreich.

“Dieses Virus ist unsichtbar, das ist für uns auch so schwer zu greifen.

Da helfen Vorgaben natürlich.

” Draußen sei das Risiko deutlich geringer.

Die Münchner Virologin Ulrike Protzer betonte in der Sendung noch einmal, das Coronavirus sei nicht weg: “Wir haben es eingedämmt, wir haben es deutlich eingedämmt, aber die Gefahr ist nicht vorbei.

Gerade wenn man in engeren Räumen beieinander ist und da nicht aufpasst auf die Abstandsregeln, dann kann ein kleiner neuer Ausbruch entstehen.

Söder für Verlängerung der Kontaktbeschränkungen

Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) hatte mit den Chefs der Staatskanzleien der Länder heute beraten, ob und wie die zunächst bis zum 5.

Juni geltenden Kontaktbeschränkungen verlängert werden sollen.

Zunächst wurde aber kein Beschluss gefasst.

Der Bund mahnt zur Vorsicht und warnt vor zu weitgehenden Lockerungen.

Die Bundesregierung setzte sich aber offenbar dafür ein, dass Kontaktbeschränkungen bis 29.

Juni weiter aufrechterhalten werden, allerdings sollen private Treffen mit bis zu zehn Personen möglich sein, wie aus einer Beschlussvorlage für das Gespräch hervorging.

Zuvor war noch vom 5.

Juli die Rede gewesen.

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